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Nach Unfall:

Eineinhalb Tage in Bade­wanne ge­fangen

Villach – Eineinhalb Tage musste eine Villacher Pensionistin in der Badewanne verbringen. Aufgrund eines Unfalles konnte sie die Eingangstüre nicht mehr öffnen. Im Einsatz war die Hauptfeuerwache Villach. 

 1 Minuten Lesezeit (235 Wörter) | Änderung am 21.06.2018 - 19:59

Die Hauptfeuerwache Villach rückte heute, Donnerstag, zu einem Einsatz in ein Wohngebiet von Villach aus. Dort lag eine Bewohnerin eineinhalb Tage in der Badewanne. Das Rote Kreuz Villach alarmierte die Feuerwehr, da eine 88-jährige Frau aufgrund eines Unfalles die Eingangstüre nicht mehr öffnen konnte.

Die Pensionistin war sichtlich erschöpft

Unverzüglich wurde mit einem  hydraulischen Türöffner die Türe aufgebrochen um den Rettungskräften den Zugang zu ermöglichen. Die Pensionistin war glücklicherweise ansprechbar, aber sichtlich erschöpft, da sie über den langen Zeitraum aus eigener Kraft die Badewanne nicht verlassen konnte. Sie wurde weiteren Versorgung ins LKH Villach eingeliefert.

Zahlreiche weitere Einsätze für Villacher Wehren

Die Hauptwache Villach wurde noch zu weiteren Einsätzen alarmiert. In einer Ferienwohnanlage am Ossiachersee löste aus unbekannter Ursache die automatische Brandmeldeanlage aus. Nach kurzer Erkundung konnte Entwarnung gegeben werden, es handelte sich um eine Fehlalarm. Kurz vor 11 Uhr vormittags rückte ein Tanklöschfahrzeug zu einem Böschungsbrand in den Stadtteil Neulandskron aus. Mittels Hochdrucklöschleitung gelang es in kurzer Zeit den Brand abzulöschen.

Auch auf der B100 kam es zu einem schweren Verkehrsunfall. „Erst nachdem mit mehrerern Hydraulischen Rettungsgeräten das Dach und die Türen entfernt wurden, konnte der schwerst Verletzte aus dem Fahrzeug geborgen und dem Notarztteam übergeben werden“, berichtet Einsatzleiter HBI Harald Geissler Kommandant der Hauptfeuerwache Villach.

 

 

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