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Wirtschaft - Klagenfurt
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Keine Genehmigung:

Schrotthandel muss zusperren

Klagenfurt – Unter Federführung der Finanzpolizei hat gestern eine Schwerpunktüberprüfung einer Abfallbehandlungsanlage am Südring in Klagenfurt stattgefunden. Der Schrotthandel wurde geschlossen.

 1 Minuten Lesezeit (132 Wörter) | Änderung am 22.06.2018 - 11.57 Uhr

Gegenstand der Überprüfung war eine Behandlungsanlage, die Elektronikschrott und andere gefährliche Abfälle ohne behördliche Genehmigung behandelt hat. Neben der Finanzpolizei waren auch noch die Abfallwirtschaftsbehörde der Kärntner Landesregierung, das Klagenfurter Magistrat und das Stadtpolizeikommando Klagenfurt an dem Einsatz beteiligt.

Kontrollen führten zu Schließung

Im Zuge der Amtshandlung wurde festgestellt, dass diese Behandlungsanlage von zwei verschiedenen Firmen betrieben wurde. Zum Schutz der heimischen Wirtschaft wurden Kontrollen nach dem Lohn- und Sozialdumpinggesetz durchgeführt und dabei Übertretungen gegen sozialversicherungsrechtliche Bestimmungen sowie der NOVA festgestellt. Aufgrund des konsenslosen Betriebes wurde die Anlage außerdem bescheidmäßig geschlossen und die Vollstreckungsmaßnahmen durch das Magistrat Klagenfurt am selben Tag abgeschlossen. Hervorzuheben sei laut LR Schaar die ausgezeichnete Zusammenarbeit zwischen den beiden Behörden, der Exekutive sowie der Finanzpolizei.

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