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Störaktion an Uni Klagenfurt

Identitären-Prozess: Verurteilung wegen Körper­verletzung

Klagenfurt – Am Grazer Straflandesgericht ging heute der Prozess gegen 17 Anhänger der rechtsextremen Identitären Bewegung Österreich zu Ende. Zum Großteil wurden die Angeklagten freigesprochen. Ein an der Störaktion an der Universität Klagenfurt beteiligter Mann wurde wegen Körperverletzung und Nötigung verurteilt.

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Der Angeklagte soll bei der Störaktion in einer Vorlesung dem Rektor der Universität Klagenfurt in den Bauch geschlagen haben. Dafür wurde der Anhänger der rechtsextremen Identitären Bewegung (IBÖ) wegen Körperverletzung und Nötigung zu einer Geldstrafe von 720 Euro verurteilt. Das berichtet der ORF. Zwei weitere Angeklagte seien wegen Sachbeschädigung verurteilt worden.

Von den Vorwürfen der Verhetzung und der Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung wurden alle angeklagten Anhänger der IBÖ freigesprochen. Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig.

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