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Mittels Seilbergung

„Libelle“ rettet verirrte Wanderinnen

Finkenstein – Da sich zwei Wanderinnen nicht mehr trauten weiter zu gehen, alarmierten sie die Einsatzkräfte. Der Polizeihubschrauber Libelle rückte aus.

 1 Minuten Lesezeit (133 Wörter) | Änderung am 28.07.2018 - 20.46 Uhr

Am 28. Juli, gegen 12.30 Uhr, kamen zwei Frauen aus Villach bzw. Landskron bei einer Wanderung vom Hotel Mittagskogel über die Rossalm zur Bertahütte vom markierten Wanderweg ab und gerieten im Bereich nördlich der so genannten „Gratschenitzen“, in einer Seehöhe von 1162 m, in felsdurchsetztes, unwegsames, steiles Gelände.

Da sich die beiden Frauen nicht mehr trauten weiter zu gehen, setzten sie mit ihrem Handy einen Notruf ab und gaben ihre GPS Standort-Koordinaten durch.

„Libelle“ rückte aus

Der Polizeihubschrauber Libelle und Alpinpolizisten der AEG Villach wurden alarmiert. Nach einem Suchflug mit dem Polizeihubschrauber konnten die Wanderinnen im steilen, bewaldeten Gelände der Karawanken geortet werden. Sie konnten mit Unterstützung von zwei anwesenden und ortskundigen Alpenvereinsmitgliedern und eines Alpinpolizisten vom Polizeihubschrauber Libelle mittels Seilbergung unverletzt aus dem unwegsamen Gelände geborgen werden.

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