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Betrug:

Mit Vertrags­betrug Spiel­sucht finan­ziert

Klagenfurt – Ein 46-jähriger Mann aus dem Bezirk Klagenfurt Land schloss mehrere Handy-Verträge im Namen seines verstorbenen Vaters ab. Die Smartphones verkaufte er dann in Handybörsen weiter, um seine Spielsucht zu finanzieren.

 1 Minuten Lesezeit (127 Wörter)

Ein 46-jähriger Mann aus dem Bezirk Klagenfurt-Land schloss seit Montag, dem 13. August 2018 in drei Geschäften in Klagenfurt jeweils einen Handyvertrag auf den Namen seines verstorbenen Vaters ab. Dabei wies er sich mit dem Führerschein seines Vaters aus. Er erhielt ohne Anzahlung insgesamt drei Smartphones, des Modelles „i-Phone X“, im Gesamtwert von insgesamt 3.300 Euro. Diese Handys verkaufte er in verschiedenen Handybörsen zu einem weit niedrigeren Preis weiter. Den Erlös verspielte er in Wettlokalen.

Ein Verkäufer erkannte ihn wieder

Am Donnerstag, den 23. August 2018, versuchte er wieder in einem Geschäft in Klagenfurt einen Vertrag abzuschließen, wurde aber von einem Verkäufer erkannt. Dieser erstattete die Anzeige. Der Verdächtige ist geständig und gab Spielsucht als Grund für die Tat an.

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