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Rettungshubschrauber musste anrücken

Auf der Suche nach Schwammerln schwer verletzt

Stockenboi – Zwei Schwestern waren heute auf Schwammerlsuche. In einem Waldgebiet trat eine der beiden in ein Loch, knickte um und verletzte sich schwer. Sie schleppte sich 70 Meter zu einer Forststraße, wo sie von ihrer Schwester angetroffen wurde. Kurz vor dem Unfall hatten sie sich bei der Schwammerlsuche getrennt. Der Rettungshubschrauber war im Einsatz.

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Zwei Schwestern (51 und 52) aus dem Bezirk Villach wanderten in den Nachmittagsstunden des 27. August von Hollernach (Gemeinde Stockenboi) in ein ihnen bekanntes Waldgebiet an der Nordflanke des Salacher Kofels, um dort nach Schwammerln zu suchen. Dabei trennten sie sich von Zeit zu Zeit.

Schwer verletzt

Zu einem Zeitpunkt, als sie gerade keinen Sichtkontakt hatten, trat die 51-Jährige um ca. 16 Uhr mit dem linken Fuß in eine Bodenvertiefung, knickte um, stürzte und kollerte einige Meter ab. Dabei zog sie sich eine schwere Verletzung zu. Trotz ihrer Verletzung gelang es ihr durch das steil abfallende Waldgelände zu einer ca. 70 Meter tiefer gelegenen Forststraße zu gelangen. Dort wurde sie von ihrer Schwester angetroffen, welche die Rettungskette in Gang setzte. Die 51-Jährige wurde von Mitgliedern der Rettung und der Alpinpolizei zum Landeplatz des Rettungshubschraubers RK1 gebracht und ins LKH Villach geflogen.

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