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74-Jährige erstattet Anzeige

„Fake-Inkasso“ auch per Telefon

Moosburg – Erst heute Morgen berichteten wir von einer Betrugsmasche eines "Fake-Inkassebüros", das mit gefälschten Mahnschreiben Geld fordert. Am Montagnachmittag berichtet die Polizei von einer ähnlichen Masche - dieses Mal per Telefon. Eine 74-Jährige ließ sich aber nicht so leicht hinters Licht führen. Sie zahlte nicht und erstattete Anzeige.

 Weniger als 1 Minute Lesezeit (109 Wörter) | Änderung am 10.09.2018 - 16:26

Am 10. September erhielt eine 74-jährige Moosburgerin gegen 11.30 Uhr den Anruf einer weiblichen Person, welche sich als Mitarbeiterin eines Inkassobüros in Wien ausgab. Die vermeintliche Mitarbeiterin teilte der 74-Jährigen mit, dass ausständige Schulden einzuheben seien und forderte sie auf, zur Bezahlung der ausstehenden Kosten in der Trafik Bitcoin-Bons im Wert von 400 Euro zu kaufen und den Zahlencode per Telefon durchzugeben. Weiteres drohte die Anruferin, sollte dies nicht durchgeführt werden, müsse die Moosburgerin mit Kosten von ca. 7000 Euro rechnen. Die Frau erstattete Anzeige, ohne etwas zu bezahlen.

Erst heute Morgen berichteten wird von einer ähnlichen Masche – allerdings mit gefälschten Mahnschreiben. Hier mehr dazu.

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