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© Robert Telsnig

Rettungshubschrauber im Einsatz

Alpinunfall: Klagenfurterin setzt Notruf ab

Wolfsberg/Klagenfurt – Ein Familienausflug endete für eine Klagenfurterin im UKH Klagenfurt. Bei einer Wanderung rutsche sie - abseits ihres Mannes und der beiden Kinder - aus und verletzte sich. Sie setzte per Handy einen Notruf ab, der Rettungshubschrauber rückte an.

 1 Minuten Lesezeit (171 Wörter)

Eine 43-jährige Klagenfurterin brach am 4. September gegen 13 Uhr gemeinsam mit ihrem Ehemann und ihren zwei Kindern zu einer Wanderung in der Gemeinde Wolfsberg entlang des Wanderweges von der „Forstalm“ Richtung „Geierkogl“ auf.

Notruf per Handy abgesetzt

Gegen 14.20 Uhr rutschte sie abseits der Gruppe aus, verlor das Gleichgewicht und kam zu Sturz. Durch den Sturz zog sie sich leichte Verletzungen im Bereich des rechten Ellbogens zu. Ihr gelang es dann mittels Mobiltelefon einen Notruf mit einer Beschreibung des Unfallortes abzusetzen. Von der LAWZ wurde die Alarmierung der Bergrettung und der Polizei durchgeführt.

Rettungshubschrauber im Einsatz

Die Bergrettung brach nach kurzer Einsatzbesprechung um 15.15 Uhr zu Fuß zur verunfallten Person auf. Etwa eine Stunde später konnte durch den Einsatzleiter der Bergrettung erster Kontakt mit der Verletzten aufgenommen werden. Durch die Bergrettung wurde der Rettungshubschrauber C11 angefordert, welcher um kurz vor 17 Uhr an der Unfallstelle eintraf. Die Verletzte wurde durch den Rettungshubschrauber C11 zur Untersuchung in das UKH Klagenfurt geflogen. Die Bergrettung war mit einem Fahrzeug und insgesamt neun Personen im Einsatz.

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