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Leute - Villach
„Hier bin ich Mensch, hier darf ich träumen“
„Hier bin ich Mensch, hier darf ich träumen“ © Marion Perkonigg

Wo beginnen Grenzen und wo hören sie auf?

Villacherin bei Vernissage Grenzenlos

Villach / Wien – Grenzen - Was sind sie und wie wird man sie los? Wie fühlt es sich an? Und was kann man sich unter dem Thema eigentlich vorstellen? Die Villacher Künstlerin Marion Perkonigg hat sich mit dem Begriff auseinandergesetzt und stellt derzeit ihre Interpretationen in der Galerie Contemplor in Wien vor.

 1 Minuten Lesezeit (147 Wörter) | Änderung am 21.09.2018 - 09:02

Von 10. – 14. September 2018 findet die Vernissage Grenzenlos V in der Wiener Galerie Contemplor im Palais Esterházy statt. Acht Künstlerinnen und Künstler haben sich mit dem Thema „Grenzen“ beschäftigt und stellen an fünf Tagen ihre Kunstwerke vor. Darunter auch die Villacher Künstlerin Marion Perkonigg mit Malereien wie „Wüstenstadt“, „Wasserfall“, „U-Boot“ oder „Herbstfarben“.

Die Motive Marion Perkoniggs Malerei reichen von bunten Gärten bis in die Weiten des Weltalls. „Ich bringe Strukturen aller Art auf die Leinwand und finde verschiedenste Ordnungen für Farben, Muster und Materialien“, sagt die Künstlerin aus Villach.

„Meine Werke haben Titel, doch sie lassen in ihrer Abstraktheit Spielraum für Fantasie und Interpretationen. Es liegt im Auge der Betrachtenden, was sie in den Gemälden erkennen“, erklärt die Künstlerin Perkonigg.

Weitere Bilder der Künstlerin findet man auf ihrer Homepage.

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