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Politik - Klagenfurt
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BZÖ-Nikel setzt sich für Umbenennung ein

Heißt der Neue Platz bald Dr.-Jörg-Haider-Platz?

Klagenfurt – Am 11. Oktober jährt sich der 10. Todestag von Jörg Haider. Für BZÖ-Kärnten Obmann Helmut Nikel Anlass genug, die Umbennung des Neuen Platzes in den Raum zu werfen. Als "Form der Anerkennung und Erkenntlichkeit gegenüber seiner Person", wie es in einer Aussendung heißt.

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Heißt also der Neue Platz in Klagenfurt bald Dr.-Jörg-Haider-Platz? Die Erfolgschancen sind freilich gering, dennoch ließ es sich BZÖ-Kärnten Obmann Helmut Nikel anlässlich des sich nähernden Todestages des ehemaligen Kärntner Landeshautpmanns nicht nehmen, einen solchen Vorschlag zu machen.

„Anspruch auf Würdigung“

„Seine geradlinigen Taten, sein herzensgutes Wirken und sein Einsatz für die Bevölkerung wirken unaufhaltsam nach. Dr. Jörg Haider war in den letzten Jahrzehnten im politischen Spektrum über Kärnten hinaus die bestimmende Größe und hat daher Anspruch auf entsprechende Würdigung. Eine Umbenennung des Neuen Platzes der Landeshauptstadt wäre daher eine schöne Form der Anerkennung und Erkenntlichkeit gegenüber seiner Person“, so Nikel.

Mit Personenkult habe das nichts zu tun. „Es geht nur um Dank und Anerkennung, Personenkult will ich keinen betreiben“, ergänzt er. Auch dass Haiders Name bei diversen Skandalen immer wieder fällt, kritisiert er: „Alles einem Toten, der sich nicht mehr wehren kann, in die Schuhe zu schieben ist einfach und letztklassig.“

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