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Politik - Klagenfurt
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Land Kärnten zögert:

Kropfitschbad soll er­neut ver­kauft werden

Krumpendorf – Das Kropfitschbad steht erneut zum Verkauf. Laut der Aussendung des Kärntner FPÖ-Chefs Klubobmann, Gernot Darmann, wurde ein Teil der Liegenschaft dem Land Kärnten zum Verkauf angeboten. Die Zuständigen hadern allerdings mit einer Entscheidung. Dies führt zu Kritik von der FPÖ. 

 1 Minuten Lesezeit (186 Wörter) | Änderung am 21.09.2018 - 16:07

Mit der heutigen Aussendung, bestätigt FPÖ Darmann, dass das allseits bekannte Kropfitschbad erneut zum Verkauf steht. Der neue Eigentümer, Elvis Nake, hat dem Land Kärnten Teile der Liegenschaft angeboten. Genauer gesagt 4.000 der insgesamt 6.000 Quadratmeter. Doch, wie die Kleine Zeitung berichtet, hadert das Land derzeit mit einer Entscheidung. Der Grund: Nake möchte insgesamt 12 Millionen Euro für die Teile des Kropfitschbades. Das Büro von LH Peter Kaiser sehe diesen Preis als unrealistisch an und betone, dass die Seeimmobiliengesellschaft und somit Landesrat Zafoschnig dafür verantwortlich seien.

Darmann fordert Verhandlungen mit dem Eigentümer

Dies sorgt für Kritik von Gernot Darmann. Dieser fordert, dass das Land in  Verhandlungen mit Nake tritt. „Das Abschieben der Verantwortung vom Landeshauptmann-Büro auf die Seeimmobiliengesellschaft und Landesrat Zafoschnig ist unzumutbar“, so Darmann. „Bereits seit Jahren wirbt der Landeshauptmann mit der Schaffung freier Seezugänge für die Kärntner Bevölkerung. Nun muss er die Gelegenheit beim Schopf packen und das Zeitfenster nützen“, betont Darmann. Zudem weist der Klubobmann auch auf das Gemeindebad in Velden hin, welches aktuell ebenso zum Verkauf steht.

 

 

 

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