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Max Peintner "Die ungebrochene Anziehungskraft der Natur" © KK

Drei Tage lang:

Kunstprojekt: „For Forest“ stellt sich vor

Villach – Auf dem Villacher Rathausplatz kann man ab Mittwoch für drei Tage die im Klagenfurter Wörthersee Stadion geplante Kunstaktion „For Forest“ kennenlernen. Im Zuge dieser Veranstaltung mach sich auch Vizebürgermeisterin Petra Oberrauner Gedanken zu einer grüneren Stadt und denkt über eine sogenannte „Wander-Allee“ nach.

 2 Minuten Lesezeit (268 Wörter) | Änderung am 26.09.2018 - 16:25

Mit der ungebrochenen Anziehungskraft der Natur und dem sorglosen Umgang der Gesellschaft mit diesem unbezahlbaren Schatz setzt sich die für kommendes Jahr im Klagenfurter Wörthersee Stadion geplante Kunstinstallation „For Forest“ auseinander. Das Kulturprojekt der Künstler Klaus Littmann und Max Peintner tourt im Vorfeld durch Österreich und die Schweiz und ist ab Mittwoch, 25. September 2018, für drei Tage zu Gast in Villach. In einem Container auf dem Rathausplatz, der von Bäumen umgeben sein wird, können sich Interessierte, von Mittwoch bis Freitag, 9 bis 18 Uhr, über „For Forest“ informieren.

Initiative: Grün statt Grau

„Der Wald und das lebendige Grün an sich sind auch in unserer Stadt wichtige Themen, denen wir höchste Priorität einräumen“, versichert Nachhaltigkeitsreferentin Vizebürgermeisterin Petra Oberrauner. „Darum sind wir auch der Initiative Grün statt Grau beigetreten, welche die dynamische Begrünung des innerstädtischen Lebensraumes professionell unterstützt und vorantreibt.“ Derzeit arbeitet die Stadt Villach intensiv an einem Grünbuch, um den Ist-Status zu erheben und die Grün-Entwicklung strategisch für die nahe Zukunft durchzuplanen.

Wander-Allee in der Innenstadt

Im Rahmen der Grün statt Grau-Projekte kann sich Oberrauner auch eine sogenannte „Wander-Allee“ für Villachs Innenstadt vorstellen. „Es ist aus technischen Gründen an etlichen Stellen unmöglich, Bäume zu pflanzen“, erläutert sie. „Die Leitungsinfrastruktur im Untergrund ist sehr komplex.“ Jedoch wäre eine Wander-Allee, wie sie bei unserer Dialog-Veranstaltung Grün statt Grau erstmals vorgestellt wurde, eine ausgezeichnete Alternative, um viel Grün in das Zentrum der Stadt zu bringen und, wenn der Raum für Veranstaltungen gebraucht wird, wieder zu entfernen.

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