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Politik - Villach & Klagenfurt
v.l.n.r. vorne: Abg.z.NR Karl Mahrer, Abg.z.NR Peter Weidinger, hinten: Christian Pober (ÖVP Villach), Robert Köfer, Johannes Widmann (beide ÖVP Velden) © GEMEINSAM.SICHER

Sicherheitsforen für direkten Austausch:

GEMEINSAM.SICHER auch in Kärnten

Kärnten – Der Polizeisprecher der Volkspartei Abg.z.NR Karl Mahrer hat am Montag, den 8. Oktober 2018, gemeinsam mit Abg.z.NR Peter Weidinger einen Besuchstag in Kärnten genutzt, um aufzuzeigen, wie wichtig die Zusammenarbeit zwischen Ländern und Bund ist, um erfolgreich für Sicherheit in unserem Land zu sorgen.

 2 Minuten Lesezeit (257 Wörter) | Änderung am 09.10.2018 - 19:52

Österreich soll das sicherste Land der Welt werden – so das Ziel. Die Kriminalstatistiken in Kärnten zeigen bereits eine Tendenz nach unten: Im ersten Halbjahr 2018 gab es um 9,6 Prozent weniger Anzeigen als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Polizeisprecher der Volkspartei Karl Mahrer sowie sein Amtskollegen Peter Weidinger machten sich ein Bild vor Ort.

GEMEINSAM.SICHER ermöglicht direkten Austausch

Eine wesentliche gesetzliche Maßnahme, die zu einem sicheren Österreich beitragen soll, ist das Sicherheitspaket, das im April im Nationalrat beschlossen wurde. „Die Bundesregierung will mit den neuen Gesetzen Terroristen und Kriminellen die Arbeit erschweren und den Polizistinnen und Polizisten ihre Arbeit auch unter neuen technischen Gegebenheiten ermöglichen“, so Mahrer. Besonders wichtig sei es, Sicherheit gemeinsam zu gestalten. Dies wurde im Rahmen von GEMEINSAM.SICHER gesetzlich verankert, so die Volkspartei. Die Sicherheitsforen sollen den direkten Austausch der Polizei mit der Bevölkerung, Unternehmern, Vereinen vor Ort ermöglichen und sollen eine gemeinsame Lösung von lokalen Sicherheitsproblemen möglich machen. Diese Initiative wird vom Innenministerium und den Landespolizeidirektionen in ganz Österreich umgesetzt.

Trauriger Trend in der Drogenproblematik

Leider musste sich die Polizei in Kärnten in letzter Zeit verstärkt mit der Problematik des Drogenkonsums auseinandersetzen. Bereits 20 meist sehr junge Drogenopfer machen aus dem Jahr 2018 ein Rekordjahr. „Hier müssen wir alle Mittel nutzen, um diesem Trend entgegenzuwirken,“ so Weidinger zu den aktuellen Statistiken.  Wie bei einer Pressekonferenz am Montagvormittag gemeinsam mit Klubobmann LAbg. Markus Malle angekündigt, wird man sich gemeinsam mit Vertretern aus Land und Bund um Lösungen in dieser Problematik bemühen.

 

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