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"Pimmel, Porn und Protest"

Gemütliches Porno­schauen an der Uni

Klagenfurt – Porno kann mehr sein als reine Masturbationsvorlage: eine Form der Politik, der Kritik und des Protests - so heißt es in einer Veranstaltungsbeschreibung, die in der heutigen Medienberichterstattung schon für "Wirbel" sorgte. "Pimmel, Porn und Protest" kommt bald an die Universität Klagenfurt. Die Veranstalterinnen versprechen "gemütliches Pornoschauen inklusive Vortrag und Diskussion."

 Weniger als 1 Minute Lesezeit (116 Wörter) | Änderung am 12.10.2018 - 11:32

„Als aktivistische und subkulturelle Praxis und als künstlerische Strategie kann Porno jenseits des Mainstreams und einer Milliarden-Dollar-Industrie gesellschaftliche Normen rund um Sexualität und Körper infrage stellen“, erklären die Referentinnen Sylvia Sadzinski und Sarah Held. Das Universitätszentrum für Frauen- und Geschlechterstudien (UZFG) der Uni Klagenfurt lädt dazu ein.

Kurzfilme werden gezeigt

„Wir zeigen und diskutieren Material, das sich fernab der klassischen Triade von plattem Aufriss, wilden Penetrations-Close-Ups und Money Shot positioniert“, heißt es in der Veranstaltungsbeschreibung. „Zu sehen gibt es explizite Kurzfilme, an denen sich Merkmale des queer-fem-(post-)Porn ableiten lassen.“

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