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Vier Bergsteiger sitzen fest

Bergnot am Klettersteig Lärchenturm

Zell/Pfarre – Im Klettersteig Lärchenturm in der Koschuta lief am Sonntag ein Großeinsatz der Bergrettung und Alpinpolizei. Vier Personen befanden sich in alpiner Notlage.

 1 Minuten Lesezeit (176 Wörter) | Änderung am 21.10.2018 - 19:51

Am 21. Oktober stiegen zwei Frauen im Alter von 22 und 25 Jahren aus dem Bezirk Klagenfurt-Land –  entsprechend ausgerüstet – über den Klettersteig auf den Lärchenturm in der Koschuta auf. Nachdem sie den Gipfel erreicht hatten, setzte Schlechtwetter mit Graupelschauer und Eisbildung ein, weshalb den Frauen ein Abstieg zu gefährlich schien und sie die Bergrettung alarmierten.

Zwei weitere Personen wurden angetroffen

Auf Grund der herrschenden Wetterlage war eine Hubschrauberbergung nicht möglich und so stiegen elf Mitglieder der Bergrettung Ferlach und zwei Alpinpolizisten zu den Frauen auf und seilten sie in der Folge vom Gipfel vorerst in die Lärchenscharte ab. Im Zuge dieses Rettungseinsatzes trafen die Rettungskräfte im Klettersteig noch auf zwei weitere Personen, einen 31-jährigen Mann aus Klagenfurt und eine 31-jährige Frau aus Klagenfurt, die ebenfalls aus eigenem Vermögen nicht mehr absteigen konnten. Alle vier Personen wurden von den Männern der Bergrettung über die sogenannte Lärchenschlucht abgeseilt und in weiterer Folge unverletzt ins Tal begleitet.

Erst Ende August verletzte sich ein 48-Jähriger am Lärchenturm schwer.

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