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In den, wegen der Niederschläge abgelassenen Staubecken, herrscht große Gefahr für Schaulustige und Spaziergänger. © KK

Seid vorsichtig!

Lebens­gefährliche Spaziergänge nach Starkregen

Kärnten – Während die starken Niederschläge für viele Kärntnerinnen und Kärntner große Probleme verursachen, sehen einige darin die Möglichkeit, einen Spaziergang in den abgelassenen Staubecken zu unternehmen. Sie begeben sich dabei selbst in große Gefahr. Die Polizei warnt vor solchen Aktionen.

 2 Minuten Lesezeit (262 Wörter)

Das Wichtigste vorweg: NIEMAND sollte sich während der Hochwassergefahr in die Nähe von den, durch die Niederschläge angestiegenen Gewässer begeben. Besonders in den, im Vorhinein abgelassenen Staubecken, die momentan trocken liegen, herrscht Gefahr für Spaziergänger und Schaulustige. In einer heutigen Pressekonferenz wurde von solchen Schaulustigen, Spaziergängern und sogar Kindern berichtet, die in den abgelassenen Staubecken gesehen wurden. Diese Personen begeben sich in Lebensgefahr, da die abgelassenen Stellen nicht für Fußgänger gesichert sind. Schaulustige behindern, wie mehrere Einsatzorganisationen berichteten, die Arbeit von Einsatzkräften und bringen sich dabei selbst in Gefahr begeben. Außerdem können in diesen Bereichen alte Kriegsrelikte vergraben sein, über die man beim Spazieren stolpern kann oder die ein spielendes Kind finden könnte. Gerade auf die Kleinen muss an solchen Stellen besondere Acht gegeben werden.

Zuhause bleiben und vorsichtig fahren

In der heutigen Pressekonferenz wurden alle Kärnterinnen und Kärntner in den betroffenen Gebieten von Oberst Johannes Dullnig nahegelegt, am heutigen Montag ab 18.00 Uhr zuhause zu bleiben. Für den Straßenverkehr gilt: Tempo anpassen und auf große Sturmböen gefasst sein. Am Besten, man steigt gleich gar nicht ins Auto und meidet die Orte, an denen Überschwemmungen wahrscheinlich sind.

Die heutige Pressekonferenz

 

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