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Politik - Villach & Klagenfurt
© Feuerwehr Villach Land / Presse

Bundesregierung hilft:

Katastrophen­fonds: 102 Mil­lionen stehen bereit

Kärnten – Das Hochwasser und die schweren Unwetter der vergangenen Tage haben in Teilen von Kärnten schwere Schäden verursacht. Aus den Mitteln des Katastrophenfonds stehen derzeit insgesamt noch bis zu 102 Millionen Euro für Schäden und Katastrophenfälle zur Verfügung.

 2 Minuten Lesezeit (246 Wörter) | Änderung am 01.11.2018 - 09:26

Nach einem Lokalaugenschein betont Bundeskanzler Sebastian Kurz: „Nach den schweren Unwettern der letzten Tage war ich gerade in einer betroffenen Kärntner Gemeinde und beim Krisenstab des Landes Kärnten, um mir selbst von der Lage ein Bild zu machen. Die Betroffenen erwarten sich zu Recht rasche und unbürokratische Hilfe. Als Bundesregierung werden wir gemeinsam mit den Ländern und Gemeinden sicherstellen, dass allen Betroffenen schnell geholfen wird.“

Pressekonferenz am Mittwoch. - © 5min.at

300 Polizisten waren im Einsatz

Auch Innenminister Herbert Kickl hebt insbesondere die Leistungen der Exekutive in den letzten Tage hervor. „Rund 300 Polizistinnen und Polizisten waren allein in Kärnten im Einsatz, um die Menschen vor Ort zu unterstützen. Ich weiß, dass es schwere Stunden sind, die die Menschen in den betroffenen Regionen durchleben. Rasche, unbürokratische Hilfe ist daher unumgänglich und das Gebot der Stunde“, so Innenminister Herbert Kickl.

Antrag auf Unterstützung direkt bei der Gemeinde stellen

Privatpersonen, in deren Vermögen Schäden durch Naturkatastrophen eingetreten sind, können direkt bei ihrer Gemeinde einen Antrag auf Unterstützung aus dem Katastrophenfonds stellen. Die Höhe der Beihilfen wird von den Bundesländern jeweils festgelegt. Nach der Prüfung durch eine Kommission kann das Geld unmittelbar ausbezahlt werden.

Bei einer Pressekonferenz am Mittwoch, den 31. Oktober 2018, wollte man noch keine genauen Zahlen oder Angaben zu den Schäden oder der Anzahl der Betroffenen machen. Diese werden noch evaluiert.

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