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Wirtschaft - Villach & Klagenfurt
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Kulinarik aus Kärnten

Tourismus­tag mit „Slow Food International“

Kärnten –  Schwerpunkt des diesjährigen Tourismustages war die regionale Kärntner Kulinarik und das international gefragte Leitprodukt "Slow Food International".

 3 Minuten Lesezeit (386 Wörter) | Änderung am 06.11.2018 - 20:41

Der Tourismus in Kärnten ist ein unverzichtbarer Wirtschaftsfaktor, ein starker Investitionsmotor, strahlt durch seine Innovationskraft und sorgt, besonders in den ländlichen Regionen, für viele Arbeitsplätze. „13 Millionen Nächtigungen und drei Millionen Ankünfte belegen den touristischen Erfolgskurs, der das Ergebnis der hervorragenden Leistungen der Kärntner Tourismusbetriebe ist. Mein Dank gilt allen Familienbetrieben, der Kärnten Werbung, den vielen innovativen Touristikern und den Tourismusorganisationen des Landes. Sie haben Kärntens Stärken als Natur-Aktiv-Destination, wie das Wander- und das Seenerlebnis, die Kärntner Kulinarik und das Raderlebnis zum attraktiven Gesamterlebnis für unsere Gäste weiterentwickelt und die Qualität der Angebote gesteigert“, hob heute, Dienstag, Tourismusreferent LR Ulrich Zafoschnig beim Kärntner Tourismustag hervor.

v.l.n.r.: LR Ulrich Zafoschnig, Carlo Petrini, GF Christian Kresse beim Kärntner Tourismustag. - © Büro LR Zafoschnig

Vorzeigeprojekt „Slow Food International“

Schwerpunkt des diesjährigen Tourismustages war die regionale Kärntner Kulinarik und das international gefragte Leitprodukt „Slow Food International“, das Kärnten einzigartige Chancen durch die Verbindung von Tourismus, Landwirtschaft und Kulinarik ermöglicht. „Slow Food ist eine Philosophie, die weltweit viele Anhänger hat. Immer mehr Gäste suchen in Kärnten die regionale Kulinarik, die hochwertigen Kärntner Produkte unserer Landwirtschaft und wollen die traditionelle Küche im Urlaub authentisch erleben. Mit „Slow Food International“ entwickeln wir in Kärnten ein Leitprodukt, das künftig die Wertschöpfung vieler klein- und mittelständischer Betriebe in den verschiedensten Branchen steigern wird“, hob Zafoschnig den Mehrfachnutzen von „Slow Food“ für die Lebensmittel-Hersteller, darunter vor allem Kärntens bäuerliche Betriebe, hervor.

Zukunftschance Digitalisierung

Nicht verschlafen werden dürfen die Zukunftschancen, die sich aus dem eTourismus und der Digitalisierung ergeben. Die Online-Buchbarkeit der Betriebe, ein professioneller Internetauftritt, die Eroberung neuer digitaler Märkte seien entscheidend, damit die Betriebe auch wettbewerbsfähig bleiben. „Mit der Digitalisierungsoffensive des Landes helfen wir den Unternehmerinnen und Unternehmern, die Skepsis gegenüber der Digitalisierung abzubauen, bringen Know-how und neue Technologien in die Betriebe und sorgen flächendeckend für die Online-Buchbarkeit.. Diese Investitionen führen den Kärntner Tourismus weiter in die digitale Zukunft und sind Direktinvestitionen in den Erfolg des Tourismuslandes“, ist Zafoschnig überzeugt. Von Seiten des Landes werde er weiterhin das Möglichste dazu beitragen, dass die Tourismusbranche so stabil und erfolgreich bleibe.

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