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Politik - Villach
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Genau eine Woche nach Eröffnung:

Sobe fordert Sperre der Seebach­brücke

Villach – Die Eröffnung der Seebachbrücke wurde lange herbeigesehnt. Doch genau eine Woche nach der Eröffnung soll damit schon wieder Schluss sein. Das fordert zumindest Verkehrsreferent Stadtrat Harald Sobe. Das "anhaltende Stau-Chaos" erzürnt ihn. Vom Land fordert er nun die erneute Sperrung.

 1 Minuten Lesezeit (209 Wörter) | Änderung am 15.11.2018 - 16:02

„Das anhaltende Stau-Chaos rund um die vom Land Kärnten neu gebaute Seebachbrücke ist den Menschen nicht länger zumutbar“, zeigt sich Villachs Verkehrsreferent Stadtrat Harald Sobe erzürnt. Er fordert daher das Land auf, die derzeit nur auf einem Tragwerk befahrbare Brücke wieder zu sperren und erst dann zu öffnen, wenn sie in vollem Ausmaß befahrbar sei. Das dürfte vermutlich gegen Jahresende der Fall sein. „Das würde in der aktuellen Version aber noch einen ganzen Monat Stau bedeuten“, warnt Sobe. „Das können wir als Stadt Villach nicht akzeptieren.“ Die Engstelle auf der Brücke sei zudem gefährlich.

Provisorium soll länger bleiben

Bis zur endgültigen Fertigstellung der Brücke fordert Sobe den Verkehrsreferenten der Kärntner Landesregierung daher dringend auf, auf die provisorische Lösung der vergangenen Monate zurückzugreifen, die Ausweichmöglichkeit über die asphaltierte Rampe Richtung Treibacher Straße. „Diese Notstraße hat sich als weit bessere Zwischenlösung als die nun offene, halbe Brücke erwiesen. Das haben die vergangenen Tage mit langen Staus eindeutig gezeigt“, sagt Sobe. Durch die ungeschickte Vorgehensweise des Landes müssten derzeit viele Menschen zum Teil kilometerlange Umwege in Kauf nehmen.

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