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Wirtschaft - Klagenfurt
Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz übergab an Attila
Kirilowitsch sen. im Beisein von Stadtrat Markus Geiger, Vizebürgermeister
Christian Scheider, Attila Kirilowitsch jun., WKK-Vizepräsident Alfred Trey,
Stadtrat Wolfgang Germ und Stadtrat Frank Frey (v. l.) die Ehrenurkunde.
Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz übergab an Attila Kirilowitsch sen. im Beisein von Stadtrat Markus Geiger, Vizebürgermeister Christian Scheider, Attila Kirilowitsch jun., WKK-Vizepräsident Alfred Trey, Stadtrat Wolfgang Germ und Stadtrat Frank Frey (v. l.) die Ehrenurkunde. © StadtPresse/Burgstaller

Betrieb feiert 40-jähriges Jubiläum

Ehrenurkunde für Attila Kirilowitsch

Klagenfurt – Vor 40 Jahren wurde die Firma Kirilowitsch in Klagenfurt gegründet. Zum Firmenjubiläum des Autozubehörhandels gab es nun für Firmengründer Attila Kirilowitsch sen. die Ehrenurkunde.

 1 Minuten Lesezeit (218 Wörter) | Änderung am 22.11.2018 - 19:43

1978 wurde die Firma eröffnet, erstes Firmengebäude war ein umgebauter Stall. Erst vier Jahre später zog man in ein eigenes neues Firmengebäude. Der Betrieb wurde ständig vergrößert, heute beschäftigt man 40 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. War man früher spezialisiert auf Kfz-Verschleißteile, Autozubehör und Schmierstoffe, so macht man heute über 50 Prozent des Umsatzes mit Reifen. Sohn Attila Kirilowitsch jun. ist seit 2012 Geschäftsführer des Betriebes.

Herzstück der Wirtschaft

„Für die Stadt Klagenfurt sind Familienbetriebe wie die Firma Kirilowitsch das Herzstück der Wirtschaft“, so Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz zu Attila Kirilowitsch sen. und jun. bei dem kleinen Festakt im Rathaus, an dem neben Vizebürgermeister Christian Scheider und den Stadträten Wolfgang Germ, Frank Frey und Markus Geiger auch der Vizepräsident der Wirtschaftskammer Kärnten, Alfred Trey, teilnahm.

Familienbetriebe haben besonderen Stellenwert

Wie die Bürgermeisterin weiter betonte, werden Familienbetriebe mit einer langjährigen Tradition leider immer seltener. „Deshalb ist es auch selbstverständlich, das die Stadt für das Engagement und den persönlichen Einsatz in wirtschaftlich nicht leichten Zeiten einmal Danke sagt“, betonte Mathiaschitz weiter. Den Gratulationen schloss sich auch Wirtschaftsreferent Stadtrat Markus Geiger an. „Großgebetriebe kommen und gehen, Familienbetriebe haben aber einen persönlichen Bezug zur Umgebung und zu den Mitarbeitern“, so Geiger.

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