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Wirtschaft - Klagenfurt
Jumpworld kann nicht in der Ostbucht gebaut werden
Jumpworld kann nicht in der Ostbucht gebaut werden © Architekt R. Heiglauer

Das Projekt wird nun doch neben dem Stadion realisiert

Jumpworld: Springen in der Ostbucht nicht möglich

Klagenfurt – Heute, am 11. Jänner 2018, lud die FPÖ zu einer Pressekonferenz. Es wurde bekannt gegeben, dass das Projekt Jumpworld in der Ostbucht nicht realisiert werden kann. Mehrkosten von rund 700.000 Euro die dabei entstanden wären, sind der Grund dafür. Das Projekt wird dennoch nicht auf Eis gelegt, der Standort wird lediglich gewechselt.

 1 Minuten Lesezeit (159 Wörter) | Änderung am 11.01.2019 - 17.21 Uhr

Am heutigen Freitag wurde in einer Pressekonferenz der FPÖ bekannt gegeben, dass das Projekt Jumpworld nicht in der Ostbucht realisiert werden kann.

Wie wir bereits im vergangenen Jahr berichteten, hätte im September 2018 der Baustart der neuen Attraktion in Klagenfurt sein sollen. Der Beginn des Projekts, in welches knapp 5 Millionen Euro investiert werden, wurde jedoch verschoben, da es keine Lösung für die Zufahrt der Feuerwehr gab.

Untergrund besteht aus reinem Sand

Wie bei der Pressekonferenz bekannt gegeben wurde, haben Bodenbohrungen an der Ostbucht ergeben, dass der Untergrund auf 27 Metern aus reinem Sand besteht. Dadurch wären für dieses Projekt Mehrkosten von rund 700.000 Euro entstanden. Aus diesem Grund wurde von Hannes Hafner von der Jumpworld One GmbH beschlossen, dass diese nun am alten, geplanten Standort gebaut wird. Am bisherigen Konzept wird sich nichts ändern. Das Grundstück dafür befindet sich neben dem Stadion.

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So wird der Bereich aufgeteilt.

So wird der Bereich aufgeteilt. - © Architekt R. Heiglauer

 

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