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Politik - Villach & Klagenfurt
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Prüfung ergibt:

Kärntens Felder sind gentechnikfrei

Kärnten – Zur Gentechnik-Vorsorge betreibt das Land Kärnten ein regelmäßiges Monitoring von Saatgut und Anbauflächen. Durchgeführt werden die Probenentnahmen und Laboruntersuchungen im Auftrag des Landes von der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES). Ergebnis der Prüfung 2018: Kärntens Felder sind gentechnikfrei.

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„Überprüft wurden 2018 Mais, Sojabohnen und Raps“, informierte Agrarreferent Martin Gruber heute, Dienstag, im Pressefoyer nach der Sitzung der Kärntner Landesregierung. Alle 26 Mais- und Sojabohnensaatgutpartien von insgesamt vier Saatguthändlern waren gentechnikfrei. Auch beim Feldmonitoring, bei dem zehn Flächen in den Bezirken Klagenfurt, St. Veit, Völkermarkt und Wolfsberg untersucht wurden, konnten keine Verunreinigungen festgestellt werden. Die Untersuchungen seien für ganz Kärnten repräsentativ, berichtet das Land. „Kärntens Felder und Saatgut sind zu 100 Prozent gentechnikfrei, das Gentechnik-Vorsorgegesetz wird eingehalten“, fasste Gruber daher die Ergebnisse des Gentechnikberichts 2018 zusammen. Er werde als Agrarreferent alles dafür tun, damit das auch in Zukunft so bleibe. Das Gentechnik-Monitoring werde auch 2019 fortgeführt.

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