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Ein Schneechaos wie hier in der Gemeinde Dienten in Salzburg ist in Kärnten vorerst nicht zu erwarten.
Ein Schneechaos wie hier in der Gemeinde Dienten in Salzburg ist in Kärnten vorerst nicht zu erwarten. © Bundesheer

Wetteränderung in Sicht

Der Schnee kommt!

Kärnten – Das Wetter in Kärnten ändert sich. Am Donnerstag soll gegen 18 Uhr recht verbreitet Niederschlag einsetzen. So zumindest lautet die Prognose des privaten Wetterdienstes "Nockwetter". In der Nacht auf Freitag soll dann auch die Schneefallgrenze sinken. Einige Zentimeter Schnee werden uns wohl erwarten.

 2 Minuten Lesezeit (257 Wörter) | Änderung am 16.01.2019 - 09.18 Uhr

Die Schneefallgrenze liegt am Donnerstag zunächst vor allem in Unterkärnten noch bei 900 Meter Seehöhe, sinkt in der Nacht auf Freitag jedoch bis in tiefe Lagen ab – es gibt in ganz Kärnten unter dem Einfluss eines Mittelmeertiefs für einige Stunden Schneefall in zumindest mäßiger Intensität, an der Grenze zu Slowenien sowie in Mittelkärnten ist sogar mit starkem Schneefall zu rechnen. So lautet die Prognose des privaten Wetterdienstes „Nockwetter“. Es seien verbreitet einige Zentimeter Neuschnee zu erwarten.

Wetterdienst: Auch mehr als 25 Zentimeter nicht ausgeschlossen

Am meisten würde es nach derzeitigem Stand im Süden sowie im mittelkärntner Raum schneien – 10 bis 20 Zentimeter Neuschnee! Die Hotspots des Schneefalls werden Bad Bleiberg sowie das Gebiet zwischen Bad Eisenkappel und Zell-Pfarre sein. Hier seien sogar mehr als 25 Zentimeter Neuschnee nicht ausgeschlossen.

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Prognose Donnerstag und Freitag

Prognose Donnerstag und Freitag - © Nockwetter

Zwischen Klagenfurt und Wolfsberg bleibt es ruhig

Anders sieht die Lage in ganz tiefen Lagen Unterkärntens aus, vor allem zwischen Klagenfurt und Wolfsberg ist wohl nur eine dünne Schneedecke zu erwarten, da es hier milder sein wird und der Regen erst später in nassen Schneefall übergehen wird. Bis Freitag, 10 Uhr, zieht das Tief nach Slowenien ab.

Dass die erste Winterhälfte in Kärnten eine der trockensten überhaupt war, darüber berichteten wir am Wochenende. Ganz anders sieht es an anderen Teilen Österreichs aus. Rund 1.500 Soldatinnen und Soldaten sind in sechs Bundesländern im Assistenzeinsatz. Auch das Land Kärnten und der Maschinenring schickte Unterstützung.

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