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Politik - Klagenfurt
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AUA-Entscheidung stößt auf Unverständnis

Stadtrat Geiger pocht auf Einhaltung der Flugpläne

Klagenfurt – Seit gestern steht fest: Austrian Airlines will Flugzeuge und Personal vom Flughafen Klagenfurt abziehen. Das ist Teil eines neuen 10-Punkte-Programms der Fluggesellschaft. Politiker schlagen Alarm. Auch Wirtschaftsstadtrat Markus Geiger (ÖVP) zeigt sich sehr verwundert über die Vorgehensweise der AUA.

 1 Minuten Lesezeit (191 Wörter) | Änderung am 18.01.2019 - 13.25 Uhr

Anstatt von einer Streichung der aktuellen Posten zu sprechen, sollte ein Fokus darauf gelegt werden, den Standpunkt zu stärken, sagt Geiger. In diesem Fall erweise sich die AUA als kein verlässlicher Partner für den Flughafen Klagenfurt. Wichtig sei es nun gemeinsam mit Land und Investor Franz Peter Orasch die Flüge nach Wien trotz der bedauerlichen Ausdünnung des Personals sicherzustellen.

Suche nach neuen Partnern?

Man müsse sich sonst in weiterer Folge auch nach neuen Partnern umsehen, welche den Flughafen beleben und auch neue Anbindungen anbieten, sowie Direktverbindungen an große internationale Hubs wie Frankfurt anbieten können. „Der Flughafen ist eine wichtige Institution für den Wirtschafts- und Tourismusstandort Klagenfurt und nun bedarf es schnellen und gemeinsamen Handelns um die Zukunft sicherzustellen“, so Geiger.

Nach dem gestrigen Gespräch mit Flughafeninvestor Franz Orasch, in dem die aktuelle Entwicklung diskutiert wurde, zeigte sich die Klagenfurter Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz heute zuversichtlich. „Die vorgestellten Gegenstrategien des Investors werden zur Attraktivierung des Klagenfurter Flughafens beitragen“, sagt die Bürgermeisterin. Wie diese Strategie genau aussehen soll, ist noch nicht bekannt.

Einen ausführlichen Bericht mit Hintergründen gibt es hier.

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