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Wirtschaft - Klagenfurt
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Entscheidung im Sommer:

Studie ent­scheidet über die Zukunft des Messe­geländes

Klagenfurt – Wie bereits berichtet, fand am Montag, den 21. Jänner 2019, fand eine Pressekonferenz der KÄRNTNER MESSEN statt. Dort gaben Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz, Messe-Geschäftsführer Bernhard Erler und Prokuristin Irene Huditsch einen Ausblick auf das Geschäftsjahr 2019. Unter anderem wurde auch über die Verlegung des Messestandortes diskutiert.

 2 Minuten Lesezeit (303 Wörter) | Änderung am 23.01.2019 - 16.14 Uhr

Bereits im Dezember 2018 wurde über eine mögliche Verlegung des Messestandortes diskutiert. Dieser soll von der Klagenfurter Innenstadt zum Flughafen verlegt werden. Dies fordert vor allem Mehrheitseigentümer des Flughafens Peter Orasch. Eine Machbarkeitsstudie soll nun zeigen, ob dieses Unterfangen überhaupt im Bereich des Möglichen steht.

Machbarkeitsstudie wird in Auftrag gegeben

Wie der Geschäftsführer der Kärntner Messen Bernhard Erler und Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz heute, Montag, bei der Pressekonferenz bestätigen, wird im Februar eine solche Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben werden. Zur Auswahl stehen dafür insgesamt vier Unternehmen. Eines aus Deutschland, eines aus Oberösterreich sowie zwei aus Wien. In einem Hearing am 4. Februar soll endgültig entschieden werden, welches dieser Büros die Studie durchführen wird.

Was passiert mit dem Messegelände?

Eine Entscheidung über die Zukunft des Messegeländes soll nicht vor den Sommermonaten getroffen werden. „Wir möchten die Machbarkeitsstudie der externen Experten abwarten bevor wir uns festlegen“, so Erler. Dieser Meinung ist auch die Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz: „Es ist Zeit zu überlegen, was die Messe bringt, wenn sie in der Innenstadt liegt und was, wenn sie woanders liegt.“ Mathiaschitz will mit der Studie die Standortfrage auf „eine Objektive Basis“ bringen und erteilt dem medialen „Ping-Pong-Spiel“ damit eine Absage. Zudem sollte überlegt werden, was mit dem Standort in der Innenstadt passiert, sollte die Messe tatsächlich zum Flughafen verlegt werden, gibt Mathiaschitz zu bedenken.

Außerdem: Neue Entwicklungen bei der AUA

Neue Entwicklungen gab es – laut ORF – auch bei den Regionalflügen der AUA. Bekanntlich soll unter anderem der Standort in Klagenfurt aufgelassen werden. Auch eine Ausdünnung des Flugplanes wurde befürchtet. Dies ist jedoch nicht der Fall. Wie der ORF berichtet, wird es für die Flüge keine Änderungen geben.

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