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Wirtschaft - Klagenfurt
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Seit Dienstag geschlossen

Mongolisches Restaurant in Konkurs

Klagenfurt – Das Restaurant "Mongole BBQ" in der Klagenfurter Paulitschgasse hat seit Dienstag geschlossen. Zudem wurde ein Konkursverfahren am Landesgericht Klagenfurt eröffnet.

 1 Minuten Lesezeit (148 Wörter) | Änderung am 30.01.2019 - 15.23 Uhr

2014 hat das Restaurant aufgemacht. Nun wurde über Eigenantrag heute, Mittwoch, am Landesgericht Klagenfurt ein Konkursverfahren über das Vermögen des mongolischen Restaurants in der Paulitschgasse eröffnet. Der Kreditschutzverband von 1870 (KSV1870) berichtet in einer heutigen Aussendung von zwei betroffenen Dienstnehmern. Laut Insolvenzantrag wurde der Betrieb am 29. Januar 2019 geschlossen. Ein Sanierungsplan wird angestrebt. Auch Creditreform bestätigt, dass eine Wiedereröffnung des Restaurants geplant sei. „Der Masseverwalter wird umgehend die Finanzlage prüfen und entscheiden, ob der Restaurantbetrieb weitergeführt werden kann“,  so Insolvenzexperte Stephan Mazal von Creditreform.

Gläubigerforderungen können ab sofort angemeldet werden

Die Aktiva belaufen sich auf rund 15.500 Euro, die Passiva auf rund 75.000 Euro, wovon etwa 34.000 Euro auf Lieferanten, 30.000 Euro auf ein Darlehen, 7.000 Euro auf offene Löhne und 3.000 Euro auf öffentliche Abgaben fallen. Ab sofort können Gläubigerforderungen bis zum 25. Februar 2019 angemeldet werden. Zum Insolvenzverwalter wurde Dr. Josef Flaschberger, Priesterhausgasse 1/II, 9020 Klagenfurt bestellt.

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