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In der e5-Gemeinde Arnoldstein sind Akku-betriebene Geräte zur Grünraumpflege bereits im Einsatz.
In der e5-Gemeinde Arnoldstein sind Akku-betriebene Geräte zur Grünraumpflege bereits im Einsatz. © Gemeinde Arnoldstein

Neues aus Arnoldstein:

Arnoldstein legt Wert auf Kunst, Tradition und Umwelt

Arnoldstein – Aktuell feiert Arnoldstein liebgewordene Traditionen, den Pöckauer Hobbykünstler Konrad Zöttl sowie die Vorbildfunktion als eine der e5-Gemeinden.

 2 Minuten Lesezeit (277 Wörter)

Hobbykünstler präsentierte seine Werke

Bereits Mitte Dezember 2018 präsentierte der Pöckauer Konrad Zöttl seine bildnerischen Werke im Rahmen einer Vernissage in der Galerie im Markushof in Villach. Zöttl wurde 1940 in St. Egyden geboren.  Ein Hirnschlag veränderte das Leben des gelernten Friseurs. Nach dem schweren Schicksalsschlag begann Konrad Zöttl leidenschaftlich zu malen. „Das hat in mir etwas ausgelöst, was ich vorher nicht kannte. So bin ich halt zum Hobbykünstler geworden.“

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Bei einer Vernissage in der Galerie im Markushof stellte Zöttl seine Werke aus. - © Gemeinde Arnoldstein

Traditionelles Rosenmontagskonzert im März

Stolz ist die Gemeinde Arnoldstein aber auch auf eine liebgewordene Tradition. Wie immer in der Arnoldsteiner Faschingszeit wird auch 2019 das Rosenmontagskonzert veranstaltet. Dieses Jahr findet es am Montag, den 4. März 2019, im Kulturhaus Arnoldstein statt. Tolle Unterhaltung gibt es von der Eisenbahnermusikverein Trachtenkapelle Arnoldstein und vom Hohenthurner Burschengsang. Moderatiert wird der Abend durch Monika Tschofenig-Hebein. Beginn ist um 19.00 Uhr. Karten sind im Gemeindeamt sowie in der Trafik Krakolinig erhältlich.

Arnoldstein als e5-Gemeinde

Auch in Sachen Klimaschutz nimmt Arnoldstein eine Vorbildfunktion ein, und zwar als Teil der e-5 Gemeinden, welche mit diversen Projekten und Initiativen aktiv dazu beitragen, den Energieverbrauch in Kärnten zu senken. „Das e5-Landesprogramm unterstützt Gemeinden dabei, Energie und damit Kosten zu sparen und erneuerbare Energieträger einzusetzen“, betont Umwelt- und Energiereferentin LR.in Sara Schaar Ende Jänner im Wirtschaftshof der Marktgemeinde Arnoldstein. „Mit Akku-betriebenen Geräten sollen nicht nur Bauhofmitarbeiter vor Abgasen und Lärm von mit Ottokraftstoff betriebenen Geräten geschützt werden, sondern die gesamte Bevölkerung“, erklärt Bürgermeister Erich Kessler.

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