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Leichter Anstieg zum Vorjahr

So viel hatte die Polizei beim Villacher Fasching zu tun

Villach – Lustige Verkleidungen, laute Musik und reichlich Alkohol - das alles gibt es für gewöhnlich beim Villacher Fasching und sorgt dafür, dass die Besucher und Besucherinnen viel Spaß haben. Dabei lässt es sich leider nicht verhindern, dass es hin und wieder zu Vorfällen kommt, bei denen die Polizei eingreifen muss. Major Stephan Brozec vom Stadtpolizei Kommando Villach zieht Bilanz und hat mit uns über die Vorkommnisse beim Villacher Fasching gesprochen. 

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Gegenüber dem Vorjahr ist die Anzahl der Straftaten, die während des Villacher Faschings passieren, leicht angestiegen. So gab es heuer zum Beispiel mit neun Strafrecht Delikten zwei mehr als im Jahr 2018. „Unter Strafrecht Delikte fallen Taten wie Diebstahl, Sachbeschädigung und Körperverletzung. In diesen Bereichen gab es heuer einen leichten Anstieg. Generell waren gegenüber 2018 aber keine großen Veränderungen spürbar“, erzählt uns Major Stephan Brozek vom Stadtpolizei Kommando Villach im Gespräch. Außerdem kam es zu zwei Verwaltungsfestnahmen, sechs Ordnungsstörungen und einer Führerscheinabnahme bei 1,8 Promille.

Weniger Personal als im Vorjahr

Der Umzug und das Narrentreiben waren laut Brozek heuer sehr gut besucht. Bei den Betrieben am Hauptplatz wurde es nach der Sperrstunde um 24 Uhr aber wieder ruhiger. „Die Besucher verteilten sich auf die verschiedenen Lokale, alles lief sehr gesittet ab. Im Gegensatz zum Vorjahr wurde das Personal heuer leicht reduziert, damit sind wir aber gut ausgekommen“, so Brozek. Probleme wegen einer zu geringen Personalanzahl würden ohnehin erst dann auftreten, wenn mehrere Delikte gleichzeitig stattfinden. „Die meisten Einsätze gibt es erfahrungsgemäß zwischen 24 Uhr und 2 Uhr. In dieser Zeit ist ein Anstieg bemerkbar“, erzählt der Polizist gegenüber 5 Minuten.

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