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Vizebürgermeisterin Petra Oberrauner mit einer Abordnung des Villacher Wirtschaftshofes beim Start des Frühlingsputzes.
Vizebürgermeisterin Petra Oberrauner mit einer Abordnung des Villacher Wirtschaftshofes beim Start des Frühlingsputzes. © Oskar Höher

1000 Tonnen Streugut müssen eingesammelt werden

Villach wird fit für den Frühling

Villach – Kommenden Montag beginnt der große Frühlingsputz nach dem Winter. Rund 1.000 Tonnen Streusplitt gilt es einzukehren und zu entsorgen. „Die Teams unseres Wirtschaftshofes arbeiten in Doppelschichten, um die Stadt wieder frühlingsfit zu machen!“, kündigt Vizebürgermeisterin Petra Oberrauner an.

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Das Projekt „Villach frühlingsfrisch“ beginnt kommenden Montag im Herzen der Innenstadt. Von da schwärmen die sechs Kehrmaschinen und die drei Waschwägen dann sternförmig aus, um auch die letzten Spuren des Winters einzusammeln und zu beseitigen. „Immerhin kommen beim großen Frühlingsputz zwischen 700 und 1000 Tonnen Streusplitt zusammen“, berichtet Wirtschaftshofreferentin Vizebürgermeisterin Petra Oberrauner. Wegen der unsicheren Witterung ist es nicht nur unsinnig, sondern vor allem auch gefährlich, mit der Wasch- und -kehraktion in der Stadt viel früher zu starten. „Wenn es zu kalt ist, könnte es da und dort noch zu Eisbildung kommen“, erläutert Oberrauner. „Und in einigen schattigen Ecken in den Randgebieten unserer Stadt liegt sogar noch etwas Schnee.“

Doppelschichten um Villach „rauszuputzen“

Die Teams des Wirtschaftshofes arbeiten dann in Doppelschichten und auch am Samstag. Zwischen fünf und sechs Wochen brauchen sie dafür, rechtzeitig zu Ostern sollte die Stadt dann frühlingsfrisch herausgeputzt sein. Das eingesammelte Streugut entsorgt der „Villacher Saubermacher“ fachgerecht. Der heurige Winter zählt zu den durchschnittlichen, weder extreme Kälte noch extrem viel Schnee gab es zu verzeichnen. Dieser Tage rüsten die Wirtschaftshof-Mitarbeiter ihre Einsatzfahrzeuge vom Winterräum- und Streudienst für die Kehr- und Waschsaison um.

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