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Gert Eggenberger – Peter Ambrozy (Mitte) mit Ernst Motschilnig (rechts von Ambrozy) und den First Respondern, sowie Ausbildungsleiter Gottlieb Kowatsch (links von Ambrozy)
Gert Eggenberger – Peter Ambrozy (Mitte) mit Ernst Motschilnig (rechts von Ambrozy) und den First Respondern, sowie Ausbildungsleiter Gottlieb Kowatsch (links von Ambrozy) © KK

"Defis" können Leben retten

40 Lebensretter für das Rote Kreuz

Kärnten – Der Vertriebsleiter der Firma Medicassist/Phillips, Ernst Motschilnig, stellt dem Roten Kreuz 40 lebensrettenden Geräte kostenlos zur Verfügung. Die Defis sind aufbereitete, neuwertige Geräte und haben einen Kaufwert von rund 23.000 Euro.

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Defibrillatoren – kurz „Defis“ genannt – sind das wirksamste Mittel zur Bekämpfung des tödlichen Kammerflimmerns. Vierzig Stück dieser Geräte wurden kürzlich an das Kärntner Rote Kreuz übergeben. Die Defis der Marke Heartstart FR1 und FR2 werden First Respondern zur Verfügung gestellt. First Responder sind freiwillige Rotkreuz-Mitarbeiter, die von der Rettungsleitstelle in ihrer Freizeit zu Hause alarmiert werden, wenn in ihrer unmittelbaren Umgebung ein Notfall eintritt und sie gegenüber dem Rettungsdienst einen Zeitvorsprung haben.

Weitere First Responder werden ausgestattet

Für Motschilnig, selbst Rotkreuz-Mitarbeiter und auch First Responder, gab es kein langes Überlegen, als er von der Firma Phillips die Möglichkeit erhielt, die Defis spenden zu dürfen. „Als leidenschaftlicher First Responder war mir gleich klar, wo diese Geräte am sinnvollsten genutzt werden könnten. Außerdem kooperiert Phillips ja bereits bei der Aufstellung öffentlicher Defi-Säulen mit dem Roten Kreuz. Auch hier ist man auf einem guten Weg, um Kärnten im Bereich der Frühdefibrillation noch sicherer zu machen.“

Rotkreuz-Präsident Dr. Peter Ambrozy freut sich über die großzügige Spende: „Dadurch ist es uns möglich, weitere First Responder mit diesen lebensrettenden Geräten auszustatten und Kärnten ein weiteres Stück „herzsicher“ zu machen.“

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