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Aktuell - Klagenfurt
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Nach Unfall mit Todesfolge:

Glock kündigt „lückenlose interne Aufklärung“ an

Ferlach – Wie berichtet starb am Dienstag ein 49-jähriger Mitarbeiter der Firma Glock nach einer Explosion an seinen schweren Verletzungen. Am Donnerstagvormittag meldet sich die Presseabteilung des Waffenherstellers zu Wort.

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Die Ursache des Explosionsgeschehens ist derzeit noch nicht bekannt, es sollen aber zuvor Schweißarbeiten durchgeführt worden sein. Bei der Explosion erlitt auch ein 26-jähriger Arbeitskollege des Verstorbenen schwere Verletzungen. Er wird im Klinikum Klagenfurt behandelt und soll sich nicht in Lebensgefahr befinden.

Stellungnahme von Glock

Am Donnerstag meldet sich Glock in einer Aussendung zu Wort. Darin heißt es: „Die Unternehmensleitung (…) bedauert zutiefst, dass der tragische Unfall in ihrem Werk in Ferlach einen toten und einen schwerverletzten Mitarbeiter gefordert hat. Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt den Angehörigen.“ Zudem kündigt man umfassende Prüfungen an: „Die Geschäftsführung hat bereits den Auftrag zur lückenlosen internen Aufklärung erteilt, wie es zu diesem Unfall kommen konnte. Dies wird eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen. Sie steht in engem Kontakt mit den Ermittlungsbehörden und wird diesen alle erforderlichen Informationen zur Verfügung stellen.“

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