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Wirtschaft - Klagenfurt
Im Alltag hat uns die sogenannte Digitalisierung bereits erreicht.
Im Alltag hat uns die sogenannte Digitalisierung bereits erreicht. © KK

Digitaler Wandel:

Die digitale Revolution in Kärnten

Kärnten – Das Jahr 2018 war das Jahr der Digitalisierung in Kärnten. Die Landesregierung schrieb es sich auf die Fahne, der digitalen Revolution nicht bloß zuzuschauen, sondern die Region für die Industrie 4.0 fit zu machen.

 5 Minuten Lesezeit (642 Wörter)

Das Programm der BABEG (Kärntner Betriebs- und Beteiligungsgesellschaft m.b.H) stellt mit Workshops und Vorträgen die Möglichkeiten des digitalen Wandels unter anderem auch für den Arbeitsmarkt vor. Mit Initiativen wie „Silicon Austria Labs“ und „5G Playground Carinthia“ wird ein Schritt in Richtung technologische Entwicklung gewagt.

Im Alltag hingegen hat uns die sogenannte Digitalisierung bereits erreicht. Das Smartphone ist das beste Beispiel. Es gab Zeiten, da war eine Kamera am Handy der letzte Schrei. Im Zeitalter des Smartphones allerdings gleicht das mobile Telefon eher einem kleinen Taschencomputer. Das Handy ist heutzutage mobiles Büro, Entertainmentpaket und Portemonnaie in einem. Man kann mit dem Smartphone E-Mails verschicken, Dateien bearbeiten oder sogar bargeldlos bezahlen. Hier sind die Dinge, für die wir iPhone und Co. am häufigsten benutzen.

Social Media – Instagram lässt grüßen

Laut einer Studie von Huawei nutzen die Österreicher ihr Handy am häufigsten für Fotos. Die Kameras an den Smartphones schießen heutzutage Bilder mit unglaublicher Qualität. Daher ist es nur wenig verwunderlich, dass Apps wie Instagram oder Snapchat bei den Usern ganz hoch im Kurs stehen. Durch Plattformen wie Instagram ist mit den Influencern ein ganz neuer Zweig des Online-Marketings entstanden.

Die Messenger – WhatsApp und Co.

Heute zählt das geschriebene Wort. Obwohl das Handy vor mehr als 20 Jahren in erster Linie zum Telefonieren entwickelt wurde, verläuft heute ein Großteil der Kommunikation über Messenger-Dienste, wie WhatsApp, iMessage oder Telegram ab – und das nicht nur bei den Jugendlichen. Kaum ein Arbeitsplatz oder eine Sportgruppe kommt heute ohne WhatsApp-Gruppe aus. Kein Wunder, dass der Messenger mittlerweile zu einer der erfolgreichsten Apps der Welt gehört.

Online-Gaming am Smartphone

Gut zwanzig Jahre ist es her, da waren Snake oder Snake II die angesagtesten Handy-Games. Heutzutage gleicht das Smartphone nicht nur dem Computer, sondern auch einer kleinen Spielekonsole. Dementsprechend gibt es von fast allen großen Videospielen auch mobile Versionen für iPhone und Co. Ganz gleich, ob Call of Duty, Fifa oder Command and Conquer – zocken kann man überall. Auch altbekannte Casino-Spiele wie Texas Hold ‚em oder Roulette befinden sich jetzt auch in unserer Hosentasche. So bieten Online-Casinos zahlreiche Apps zu unserer Unterhaltung an. Die Qual der Wahl wird uns durch Casino Wings erleichtert: Für die besten Möglichkeiten, im Netz zu spielen, gibt es Vergleichsplattformen wie Casino Wings. Um die geeignetsten Casinos abzuwägen, kann man hier klicken. Eine Partie Poker oder eine Runde Roulette in der Mittagspause? Mit dem Smartphone kein Problem.

Der Kompass mit Mobilitätsgarantie

Auch Navigationsdienste wie GoogleMaps werden hierzulande täglich tausende Male benutzt. Dank GPS und Standorterkennung führt einen das Handy auch auf den Wanderwegen Kärntens immer ans Ziel. Im Gegensatz zu älteren Navigationssystemen werden beim Smartphone aktuelle Verkehrsmeldungen, Staus oder Sperrungen berücksichtigt, sodass man immer den kürzesten bzw. schnellsten Weg angezeigt bekommt.

Auch Mobilitätsapps für die öffentlichen Verkehrsmittel werden immer häufiger genutzt. So hat man den individuellen Fahrplan immer in der Tasche. Die App der Kärntner Linien beispielsweise bietet immer einen Überblick über alle öffentlichen Verkehrsmittel in unserer Region.

Informiert via Pushnachricht und Newsticker

Ein Großteil der Österreicher erhält seine Informationen in erster Linie aus sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter. Der Kurznachrichtendienst hat mittlerweile den Status einer digitalen Presseagentur eingenommen. Viele Nachrichten und Newsartikel greifen für ihre Quellen beispielsweise auf Twitter zurück. Es ist kein Geheimnis, dass sogar der US-Präsident eine wilde Twittertirade einer konventionellen Pressekonferenz vorzieht.

Das Smartphone ist heute nicht aus dem Alltag wegzudenken. Wenn man sich vor Augen führt, dass vor 20 Jahren das Mobiltelefon gerade erst salonfähig wurde und das erste Smartphone nur etwas über zehn Jahre alt ist, ist es wirklich erstaunlich, wie viele Anwendungen es mittlerweile für das Smartphone gibt. Frei nach dem Motto – es gibt für alles eine App!

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