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Politik - Klagenfurt
© Dieter Kulmer Photography

Neues aus dem Stadtsenat

Mit dem Youth Point geht es weiter

Klagenfurt – Wieder Schwerpunkt Jugend im Klagenfurter Stadtsenat. Beschlossen wurden die Förderungen für verschiedene Projekte und der Ausbau der Infrastruktur für die Nachmittagsbetreuung.

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Mit 115.000 Euro wird der Betrieb des Youth Points St. Ruprecht gesichert, der von „pro mente“ betreut wird. Wie Jugendreferent Stadtrat Markus Geiger, dessen Anträge einstimmig beschlossen wurden, berichtete, wird dieser Youth Point stark frequentiert. Er hat, wie die anderen, ein ausgezeichnetes Programm, und bietet Kindern sogar Frühstück oder die Möglichkeit, sich selbst eine Jause zu richten. Ebenfalls über seinen Antrag wurden rund 220.000 Euro für die Schaffung von Infrastruktur für die Nachmittagsbetreuung in den Schulen VS 13 (Spitalberg), NMS 12 (St. Ruprecht) sowie der NMS 6 und 10 in St. Peter genehmigt. Subventionen gab es auch für den Verein zur Gewaltprävention, 4everyoung und das Eltern-Kind-Zentrum. Beschlossen wurde auch wieder der Ostermarkt, dieser startet am 3. April.

Veranstaltungen auf dem Neuen Platz neu geregelt

Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz befasste den Senat mit Subventionen und Sachleistungen für den Kärntner Judo- und Jujutsu-Verein Klagenfurt, den Forschungs- und Entwicklungsverein Business Frauen Center und die Ortsgruppe Klagenfurt des Kärntner Abwehrkämpferbundes. Einstimmig wurde über ihren Antrag die Neufassung des Statutes für den Neuen Platz beschlossen. Das Statut aus dem Jahr 2008 wurde aufgrund der bisherigen Erfahrungen adaptiert und regelt genau, welche Veranstaltungen, wie auf dem Platz durchgeführt werden dürfen.
Vizebürgermeister Jürgen Pfeiler bekam Personalangelegenheiten und Flächenwidmungsplanänderungen bewilligt und Stadtrat Frank Frey Wohnungszuweisungen.

Hörtendorfer Straße wird saniert

Rund 790.000 Euro wird die Stadt Klagenfurt in die Sanierung der Hörtendorfer Straße investieren. Mit diesen Mitteln wird auch ein durchgehender Gehsteig entlang der Westseite finanziert. Die Umsetzung wird in mehreren Teilabschnitten erfolgen. Der Antrag von Stadtrat Christian Scheider wurde einstimmig bewilligt.

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