Zum Thema:

22.03.2019 - 18:51Kunasek ver­abschiedete 400 Soldaten in den Kosovo-Einsatz22.03.2019 - 18:10Hunderte Kilo­gramm schwere Dreh­bank gestohlen22.03.2019 - 17:43Klagenfurter geriet mit Hand in Schredder22.03.2019 - 15:23Tiko warnt vor Giftködern
Politik - Klagenfurt
© Stadtpresse Klagenfurt / FPÖ Gemeinderatsclub/Günther Branz

Neue Runde in Polit-Posse

FPÖ-Skorianz: Bürger­meisterin unterdrückt Beweis­mittel

Klagenfurt – Auch einen Tag nach den Vorwürfen gegen SPÖ-Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz sorgt die Causa noch für Diskussionen. Der Klagenfurter FPÖ-Klubobmann Dr. Andreas Skorianz legt heute nach und wirft Mathiaschitz vor, sie habe Beweismittel unterdrückt. Auch eine Pressekonferenz der FPÖ wurde einberufen.

 1 Minuten Lesezeit (161 Wörter) | Änderung am 14.03.2019 - 11.47 Uhr

„Im Zuge einer Diskussion machte sie [Mathiaschitz, Anm.] einen Witz über die grüne Gemeinderätin Evelyn Schmid-Tarmann. Man sollte sie mit der Äthiopien-Airline [sic] wegschicken, damit sie nicht mehr wiederkomme“, warf FPÖ-Landesparteichef Gernot Darmann der Klagenfurter Bürgermeisterin gestern vor und forderte einen Rücktritt. Diese weist die erhobenen Vorwürfe als unwahr zurück und behält sich in diesem Zusammenhang weitere rechtliche Schritte vor. Die Aussage soll während der Stadtratssitzung gefallen sein. Mehr dazu hier.

Neue Vorwürfe und eine Pressekonferenz

Heute geht die Causa in eine neue Runde. Die Bürgermeisterin habe sich eigenmächtig das Tonband und damit das Beweismittel (…) angeeignet und nach ihren eigenen Aussagen „ihrem Anwalt“ übergeben, sagt der Klagenfurter FPÖ-Klubobmann Andreas Skorianz. Er fordert die Herausgabe des Tonbands an den Magistrat, das es nicht das Eigentum der Bürgermeisterin sei. Für 10.30 Uhr rief Gernot Darmann eine Pressekonferenz zum Thema ein.

Update: Mathiaschitz kündigt nach Tonbandprotokoll rechtliche Schritte an.

Diskutiere mit uns auf Facebook über dieses Thema: Direkt zum Beitrag auf 5min-Klagenfurt (7 Reaktionen)
Schlagwörter:
Kommentare laden
ANZEIGE