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Wirtschaft - Klagenfurt
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Wirtschaftskammer entwarnt:

WK-Rumpelnig: „Taxifahren ist sicher!“

Klagenfurt – Nachdem es in der Nacht auf den vergangenen Samstag, den 16. März, zu zwei Überfällen auf Klagenfurter Taxifahrer gekommen ist, war die Unruhe unter den Taxifahrern groß. Die Wirtschaftskammer entwarnt und versichert: "Taxifahren ist sicher!"

 2 Minuten Lesezeit (265 Wörter) | Änderung am 18.03.2019 - 15.20 Uhr

Zwei Klagenfurter Taxilenker wurden am vergangenen Wochenende Opfer von Überfällen. Das sorgte auch bei den Branchenkollegen für Aufregung, obwohl der Täter bereits von der Polizei festgenommen wurde. 5-Minuten berichtete. „Wir sind über die Brutalität schockiert. Die Sicherheit unserer Lenker und Kunden ist uns ein großes Anliegen“, so der WK-Fachgruppenobmann des Kärntner Beförderungsgewerbes, Christian Rumpelnig. Dass der Täter so viel Bargeld erbeuten konnte, ist laut Rumpelnig eher ungewöhnlich: „Wir empfehlen unseren Mitgliedern, dass sie nicht mehr als 50 Euro Wechselgeld mitführen.“

Mehr Sicherheit durch Videoüberwachung und bargeldloses Zahlen

Das Thema Sicherheit ist gerade für Taxilenker wichtig und deshalb klärt die Fachgruppe auch regelmäßig auf. „Alle Taxis sind videoüberwacht. Das bietet nicht nur Schutz für unsere Lenker, sondern auch für die Kunden. Mit eigenen Broschüren und persönlicher Beratung geben wir, in Zusammenarbeit mit der Polizei, Tipps, um Raubüberfälle zu vermeiden. Dabei zählt vor allem, dass die Lenker möglichst wachsam sind. Abgelegene Orte, stark alkoholisierte Fahrgäste oder unklare Fahrtziele sollten besonders kritisch hinterfragt werden. Im Zweifel legen wir den Lenkern ans Herz, eine Fahrt auch abzulehnen. Darüber hinaus sollten Brieftasche und Wertgegenstände sicher verwahrt sein. Auch die Erweiterung der bargeldlosen Zahlungen kann das Risiko minimieren, da nicht mehr so viel Bargeld mitgeführt wird“, erklärt der Fachgruppenobmann. „Bei Fragen stehen wir unseren Mitgliedern selbstverständlich zur Seite. Taxifahren ist in Kärnten sowohl für Fahrer als auch für Fahrgäste eine äußerst sichere Art, sich fortzubewegen“, betont Christian Rumpelnig.

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