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Politik - Villach
Die Stimmung zwischen Pober (ÖVP) und Albel (SPÖ) war schon einmal besser. Nunmehr attestiert Albel der ÖVP: „Hier geht es nicht um die Sache, sondern offensichtlich darum ein politisches Hickhack auf dem Rücken der Innnenstadt- und Tourismusbetriebe auszutragen!“
Die Stimmung zwischen Pober (ÖVP) und Albel (SPÖ) war schon einmal besser. Nunmehr attestiert Albel der ÖVP: „Hier geht es nicht um die Sache, sondern offensichtlich darum ein politisches Hickhack auf dem Rücken der Innnenstadt- und Tourismusbetriebe auszutragen!“ © Oskar Höher / Stadt Villach

Albel reagiert auf Pober-Forderung:

„Innenstadt- & Tourismus­betriebe werden zum politischen Spielball gemacht!“

Villach – Verwundert reagiert Villachs Bürgermeister Günther Albel auf die Forderung von ÖVP-Stadtrat Christian Pober aufgrund der heutigen Presseaussendung, das Stadtmarketing und den Tourismus zu fusionieren. Albel: „An Merkwürdigkeit ist diese Forderung nicht mehr zu überbieten. Das Stadtmarketing und der Tourismus werden hier anscheinend zum politischen Spielball der ÖVP gemacht!“

 1 Minuten Lesezeit (235 Wörter) | Änderung am 19.03.2019 - 15.07 Uhr

Demnach sieht Albel in der jetzigen Forderung der ÖVP (Pober und Spanring fordern ja, dass das Stadtmarketing Villach und der Tourismus fusioniert Stadtmarketing Villach und der Tourismus fusioniert werden sollten), gleich mehrere Punkte, die ihn verwundern. „Einerseits waren vor einem Jahr ÖVP-nahe Kreise genau diejenigen, die den Zusammenschluss und ein gemeinsames Büro zwischen Stadtmarketing und Tourismus verhindert haben, andererseits muss man nur ein paar Wochen zurückblicken. Damals hat die ÖVP es nicht geschafft, dass die Tourismusverbände Finkenstein und Villach fusionieren Finkenstein und Villach fusionieren, obwohl deren vorderste Vertreter zu 100 Prozent hinter dem Projekt standen“. Was Albel an der jetzigen Forderung vor allem an Stadträtin Katharina Spanring (ÖVP) irritiert: „Spanring sitzt im Tourismusverband und hat diesbezüglich bis heute noch nie die Stimme zum Thema Zusammenlegung Tourismus und Stadtmarketing erhoben“.

„Es geht hier nicht um die Sache!“

Albel attestiert der ÖVP: „Hier geht es nicht um die Sache, sondern offensichtlich darum ein politisches Hickhack auf dem Rücken der Innnenstadt- und Tourismusbetriebe auszutragen!“. Die Einladung von seiner Seite aus an die ÖVP, sich sachlich über Themen zu unterhalten, sei laut Albel noch immer da: „Ich bin für Gespräche und Lösungen immer offen und meine Einladung liegt nach wie vor auf. Es geht aber darum, sich sachlich zusammensetzen und über konkrete Lösungen zu reden und nicht via Medien das die Innenstadt- und Tourismusbetriebe zu einem politischen Spielball zu machen!“

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