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Politik - Klagenfurt
© Stadtpresse Klagenfurt / Gemeinderatsclub Die Grünen/G. Krammer - Stadtpresse Klagenfurt / Fotostudio Stippich

Nach Ethiopian-Sager

„Die persönliche Aussprache verlief konstruktiv“

Klagenfurt – Der Sager der Bürgermeisterin rund um die Ethiopian-Airline erregte viele Gemüter. Heute gab es ein Treffen zwischen Maria-Luise Mathiaschitz und der Grünen-Gemeinderätin Evelyn Schmid-Tarmann.

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Im Zuge des Gesprächs haben Evelyn Schmid-Tarmann und Frank Frey die Vorschläge der Grünen zur Verbesserung der Verhaltenskultur eingebracht. „Wertschätzung ist der zentrale Punkt und die Voraussetzung, dass sich alles zum Besseren entwickeln kann“, resümiert Gemeinderätin Schmid-Tarmann nach dem Treffen. „Und die sollte sowohl im informellen Umgang der ReformpartnerInnen als auch in der politischen Arbeit deutlich erkennbar werden.“

Schmid-Tarmann: Ausschüsse müssen besser eingebunden werden

Die Grünen sehen einen Nachbesserungsbedarf in der Arbeitsweise der Reformpartnerschaft, des Stadtsenats und auch in den Ausschüssen. „Vor allem die Ausschüsse müssen, mehr als bisher, in die Entscheidungsfindung der Gremien beratend eingebunden werden. Dann ist auch die Arbeit, die die Stadtpolitik Tag für Tag leistet, transparent für die Öffentlichkeit und effizienter. Und das gilt für alle Ausschüsse und Fraktionen“, betont Schmid-Tarmann.

Frey: Brauchen keine politische Agitation

„Das Gespräch hat auf gleicher Augenhöhe stattgefunden. Ich sah sowohl bei der Bürgermeisterin als auch bei der Gemeinderätin den Willen zur verbesserten konstruktiven Zusammenarbeit, denn was die Stadt jetzt am wenigsten braucht ist politische Agitation als eine Art Vor-Vorwahlkampf. Wir Grünen sind gewillt, die Zielsetzungen der Reformpartnerschaft in dieser Legislaturperiode gemeinsam zu einem guten Abschluss zu führen. Dass dies allen Partnern ein Anliegen ist, davon gehe ich aus“, kommentiert Stadtrat Frey, der bei dem Gespräch ebenfalls zugegen war.

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