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© Stadt Villach / Kompan

Großer Andrang beim Fahrrad-Abverkauf des Fundamts

Im Vollsprint zum „neuen“ Drahtesel

Villach – Zahlreiche Fahrräder werden jedes Jahr beim Villacher Fundamt abgegeben, aber leider nie mehr abgeholt. Um das Lager zu räumen, wird alle zwei Jahre ein Fahrradverkauf abgehalten - so auch heute. Beim Kampf um die Drahtesel spielten sich fast schon tumultartige Szenen ab.

 1 Minuten Lesezeit (165 Wörter) | Änderung am 22.03.2019 - 14.56 Uhr

Dutzende Villacherinnen und Villacher lieferten sich heute bei der Hauptfeuerwache ein regelrechtes Wettrennen im Vollsprint, um eines der insgesamt 70 Fahrräder zu ergattern – sogar Zaunabsperrungen wurden übersprungen. Nach nur drei Minuten hatte auch der letzte Drahtesel einen neuen Besitzer gefunden. Kein Wunder: beim Villacher Fundamt konnte man bereits ab fünf Euro ein neues Fahrrad ergattern. Normalerweise veranstaltet das Fundamt der Stadt Villach alle zwei Jahre einen solchen Abverkauf, um wieder Platz im Lager zu haben. Die Tendenz der abgegebenen Fahrräder ist jedoch stark steigend, sodass man künftig wohl jährlich ein solches Event abhalten muss. Die „teuersten“ Drahtesel gingen heute für rund 40 Euro über den Tisch.

2. April: Versteigerung für karitativen Zweck

Eine besondere Aktion hat sich das Fundamt für den 2. April aufgespart: ab 11 Uhr findet am Hauptplatz eine Fahrradversteigerung statt. Hierfür wurden extra die 20 schönsten Räder zurückbehalten. Der Erlös geht an die Familienberatung „Inklusion:Kärnten“ in der Moritschstraße.

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