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Der Film über die Minderheitenfeststellung in Kärnten fand großes Interesse bei den Zuschauern.
Der Film über die Minderheitenfeststellung in Kärnten fand großes Interesse bei den Zuschauern. © Karl Nessmann/Kulturgarten Aichwaldsee

Film "Sine legibus - po poteh 1976"

Volles Haus am Aichwaldsee

Finkenstein – Der Kulturgarten Aichwaldsee und der Slowenische Kulturverein SKD Jepa-Baško jezero luden am Freitag, dem 22. März gemeinsam zur Präsentation des Films "Sine legibus - po poteh 1976".

 1 Minuten Lesezeit (135 Wörter) | Änderung am 25.03.2019 - 07.27 Uhr

Der Film „Sine legibus – po poteh 1976“ erzählt vom Boykott der Minderheitenfeststellung bei der Volkszählung 1976. Wie sagt doch ein Protagonist im Film: „Wir sind doch nicht Vieh, dass wir nach Stück gezählt werden.“

Spannende Geschichte und spektakuläre Bilder

Der Film verbindet in beeindruckender Weise die Erzählung der damaligen Ereignisse in Zell mit politischen und historischen Hintergrundwissen ebenso wie mit spektakulären Landschaftsbildern aus Südkärnten.

Das begeisterte Publikum diskutierte noch mit der Regisseurin Milena Olip und Kulturvereinsobfrau Anica Lesjak-Ressmann. Nada Zerzer vom Kulturgarten Aichwaldsee betonte die Wichtigkeit der  Zusammenarbeit mit den Vereinen der Gemeinde und betonte, dass das  Badehaues gerne für öffentliche Veranstaltungen zur Verfügung steht.

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v.l.: Kulturvereinsobfrau Anica Lesjak-Ressmann, Regisseurin Milena<br data-lazy-src=
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