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Aktuell - Klagenfurt
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Internet-Verkauf:

Statt Geld zu be­kommen, über­wies er Beträge ins Ausland

Klagenfurt – Dieser Internet-Verkauf lief ordentlich schief. Ein 39-jähriger Klagenfurter, der über eine Internetplattform einen Laptop und ein Handy verkaufen wollte, versendete die angeführten Gegenstände an verschiedene Käufer in England ohne vorher den vereinbarten Kaufpreis erhalten zu haben. Mit trickreichen Mails zockten die unbekannten Täter dem Mann auch noch mehrmals Geld ab. 

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Ein 39-jähriger Klagenfurter, der über eine Internetplattform einen Laptop und ein Handy verkaufen wollte, versendete die angeführten Gegenstände an verschiedene Käufer in England ohne vorher den vereinbarten Kaufpreis erhalten zu haben.

Mehrmals Geld ins Ausland überwiesen

In weiterer Folge wurde der Mann mit gefälschten und trickreichen E-Mails von den vermeintlichen Käufern und von angeblichen Banken mehrmals aufgefordert Geld ins Ausland zu überweisen. Diesen Aufforderungen kam der Klagenfurter aus unerklärlichen Gründen auch nach und überwies mehrmals Geldbeträge an diverse Konten in der Türkei und Polen.

Als der Vater des Mannes auf die Vorgänge aufmerksam wurde, stellte dieser weitere Geldüberweisungen ein. Der Gesamtschaden beträgt mehrere Tausend Euro.

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