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Politik - Klagenfurt
Der Verkauf der Landesanteile an der Liftgesellschaft am Nassfeld soll in die Region Hermagor investiert werden.
SYMBOLFOTO Der Verkauf der Landesanteile an der Liftgesellschaft am Nassfeld soll in die Region Hermagor investiert werden. © pixabay.com

9 Millionen Euro für die Zukunft der Region Gail-, Gitsch- und Lesachtal

Nassfeld-Millionen sollen Bezirk Hermagor zu Gute kommen

Hermagor – Der Verkauf der Landesanteile an der Liftgesellschaft am Nassfeld, der rund 9 Millionen Euro einbringen wird, soll laut Kärntner FPÖ-Chef Gernot Darmann dem Bezirk Hermagor zur Verfügung gestellt werden.

 2 Minuten Lesezeit (255 Wörter) | Änderung am 11.04.2019 - 10.02 Uhr

Im Zusammenhang mit dem Verkauf der Landesanteile an der Liftgesellschaft am Nassfeld, die der Landesregierung beziehungsweise einer Tochtergesellschaft rund 9 Millionen Euro einbringen wird, stellt heute, 11. April, der Kärntner FPÖ-Chef Mag. Gernot Darmann fest: „Die Kärntner Landesregierung soll einen möglichst großen Betrag der 9 Millionen Euro dem Bezirk Hermagor zur Verfügung stellen, damit hier Maßnahmen gegen die Abwanderung sowie Initiativen für die Zukunft des Gail-, Gitsch- und Lesachtales gesetzt werden können.“

Laut Darmann arbeite man im Bezirk Hermagor gerade an einem interkommunalen Gewerbepark, an dem sich die Gemeinden Hermagor-Pressegger See, Kötschach-Mauthen, Dellach, Kirchbach, Lesachtal, Weißbriach und St. Stefan beteiligen sollen. Ziel müsse es sein, die Abwanderung in dieser Region zu stoppen, Arbeitsplätze zu schaffen, Ausbildung zu forcieren und die Infrastruktur in den Gemeinden abzusichern und auszubauen.

Enormes Potential der Region

„Das Gail-, Gitsch- und Lesachtal hat enormes Potenzial gerade in den Bereichen Holz, Technologie, Erneuerbare Energie und Lebensmittel. Jetzt ist endlich auch die Kärntner Landesregierung gefordert, aktiv zu werden. Konkret fordern wir LR Gruber als Beteiligungsreferenten, Finanzreferentin Schaunig sowie LH Kaiser auf, einen möglichst großen Betrag der 9 Millionen Euro unseren Gemeinden zur Verfügung zu stellen. Hauptziel muss es sein, neue Betriebe im Bezirk anzusiedeln und Arbeitsplätze zu schaffen sowie die Infrastruktur zu verbessern. Auch soll mit diesen Mitteln günstiger Wohnraum geschaffen werden, um den Zuzug, insbesondere von Jungfamilien, zu forcieren“, stellt der freiheitliche Landtagsabgeordnete aus dem Bezirk Hermagor und Bürgermeister von Kirchbach, Hermann Jantschgi, abschließend fest.

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