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Sport - Klagenfurt
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Finalserie 2019:

Schafft der KAC den Ausgleich gegen die Vienna Capitals?

Klagenfurt – In der restlos ausverkauften Stadthalle jagt der EC-KAC morgen, am Dienstag, den 16. April 2019, den Ausgleich in der Finalserie der Erste Bank Eishockey Liga gegen die Vienna Capitals. Start ist um 19.15 Uhr. Das Spiel wird live auf servushockeynight.com sowie bei Sky Sport Austria übertragen. Auch Radio Kärnten berichtet im Rahmen des Kärntner Eishockeymagazins mit zwei Kommentatoren direkt aus der Halle.

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Das erste Heimspiel des EC-KAC in der Finalserie 2019 der Erste Bank Eishockey Liga gegen die Vienna Capitals findet am Dienstagabend, um 19.15 Uhr, in der Stadthalle Klagenfurt statt. Eintrittskarten für diese Partie waren im Vorverkauf innerhalb von knapp 15 Stunden vergriffen, die Stadthalle ist restlos ausverkauft und die Abendkassa bleibt geschlossen. Die Öffnung der Spielstätte erfolgt nach dem behördlichen Rundgang und der entsprechenden Freigabe voraussichtlich im Zeitraum zwischen 18 und 18.15 Uhr.

KAC musste sich am Sonntag geschlagen geben

Der EC-KAC glich im ersten Finalspiel am Sonntagnachmittag in Wien zwar einen 0:2- Rückstand nach dem ersten Spielabschnitt aus, musste sich am Ende jedoch in der Verlängerung mit 2:3 geschlagen geben. Allerdings zählt Rot-Weiß im zweiten Finalduell voll auf seine Heimstärke, sämtliche fünf in Klagenfurt ausgetragenen Partien der EBEL-Play- Offs 2019 wurden gewonnen.

Wiener trennen noch drei Erfolge vom Meistertitel

Die Vienna Capitals eröffneten zum achten Mal in Folge eine Play-Off-Serie mit einem Sieg. Sie trennen nun nur noch drei Erfolge vom dritten Meistertitel der Klubgeschichte. Schlüssel zum Erfolg in Spiel eins war Wiens Fähigkeit, das Mitteldrittel zu überbrücken, noch nie in der laufenden Saison konvertierte ein Gegner des EC-KAC mehr Defensivzonen-Exits in Offensivzonen-Entries als die Capitals am Sonntag. Auch auf Klagenfurter Eis fühlten sich die Wiener in der jüngeren Vergangenheit recht wohl: Seit dem Ende der gegeneinander ausgetragenen Finalserie von 2013 gewannen die Donaustädter zwölf ihrer 17 in der Stadthalle gespielten Partien.

„Am Ende soll der Serienausgleich stehen“

Marco Richter, Stürmer des EC-KAC erklärt: „Wir haben im ersten Finalspiel einige schwerwiegende Eigenfehler begangen, für die wir letztlich auch bestraft wurden. Kollektiv müssen wir hinsichtlich der Härte und Intensität sicher noch eine Schippe drauflegen. Ich persönlich freue mich, dass ich nach fünf Wochen Verletzungspause wieder dabei bin, ich hoffe, dass ich dem Team helfen kann. Die Halle wird voll sein, die Stimmung sicher ausgezeichnet, wir werden besser auftreten als in der ersten Partie und am Ende soll der Serienausgleich stehen.“

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