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Sport - Klagenfurt
© EC-KAC

EC-KAC musste sich im zweiten Auswärtsspiel geschlagen geben

Wien geht wieder in Führung

Klagenfurt/Wien – Der EC-KAC musste sich auch im zweiten Auswärtsspiel in der Finalserie in Wien knapp mit 2:3 geschlagen geben, die Capitals liegen damit im Kampf um den Titel wieder voran.

 2 Minuten Lesezeit (259 Wörter)

Mit  dem 23. Play-Off-Shutout der Vereinsgeschichte,  dem dritten von Lars Haugen, sicherte sich der EC-KAC am vergangenen Dienstag beim 1:0-Erfolg vor eigenem Publikum seinen ersten Finalsieg seit über sechs Jahren, aus der „Best-of-Seven“- wurde somit de-facto eine „Best-of-Five“-Endspielserie.

Die Capitals gingen bereits in der 4. Minute in Führung. Der Verteidiger schließt mit der Backhand ab und überrascht Haugen. Der KAC gleicht nur vier Minuten später mittels Shorthander von Koch aus. Im eigenen Drittel verliert Dorion die Scheibe an Neal, der Koch bedient. Koch bleibt cool netzt halbhoch ein. In der 12. Minute bekommt Petersen einen Penalty nach einem Foul von Fischer zugesprochen. Petersen scheitert mit seinem Versuch an Lamoureux. Zur selben Zeit kassiert Rotter wegen Beinstellens eine Zwei-Minuten-Strafe. Neal bringt daraufhin – durch einen abgefälschten Puck – seine Mannschaft in der Überzahl erstmals in Führung. In der 16. Minute sitzt Kraus wegen eines Stockschlags auf der Strafbank, das Powerplay der Wiener dauert lediglich fünf Sekunden, weil DeSousa vor Haugen alleine gelassen wird und den Puck nach einem Hammer von Dorion in die Maschen abfälscht.

Im zweiten Abschnitt gehen die Capitals in der 29. Minute wieder in Front. Romig bringt den Puck aus der Ecke vor das Tor, Unterweger fälscht ihn unhaltbar für seinen eigenen Goalie ins Tor ab. Als Kozek und Fischer ausgeschlossen werden, kommen die Wiener kurz darauf zu einer doppelten Überzahl – für einen weiteren Punkt reicht ihr Überzahlspiel jedoch nicht. Das letzte Drittel verläuft sehr ruhig. Dadurch bringen die Capitals den knappen Vorsprung mit 2:3 über die Zeit.

 

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