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Bei den Raststationen Wörthersee an der A2 Südautobahn sind laut ASFINAG weitere E-Tankstellen geplant.
SYMBOLFOTO Bei den Raststationen Wörthersee an der A2 Südautobahn sind laut ASFINAG weitere E-Tankstellen geplant. © fotolia.com BERLINSTOCK

ASFINAG plant mehr Ladestationen entlang der Autobahnen

Vorrang für Elektro-Mobilität

Techelsberg am Wörthersee – Seit Ende 2017 arbeitet die ASFINAG gemeinsam mit den Betreibern der Raststationen sowie den Anbietern von Ladestationen am Auf- und Ausbau eines österreichweiten Ladestations-Netzes für Elektro-Fahrzeuge. Heuer sollen fünf zusätzliche Standorte in Betrieb genommen werden - eine davon an den Raststationen Wörthersee an der A2 Südautobahn.

 1 Minuten Lesezeit (200 Wörter) | Änderung am 19.04.2019 - 12.14 Uhr

Mittlerweile sind schon 26 Standorte mit moderner E-Ladeinfrastruktur und Anschlussleistungen von mindestens 50 kW in Betrieb. Die Netzabdeckung konnte wie geplant bereits Ende 2018 mit 23 Standorten – zumindest also alle 100 Kilometer eine – erreicht werden.  „Unseren Kundinnen und Kunden steht also flächendeckend ein modernes Ladenetz zur Verfügung“, sagt ASFINAG-Vorstand Josef Fiala. „Damit ist es auch mit Elektro-Fahrzeugen möglich, lange Distanzen problemlos zu bewältigen.“

Weitere fünf Ladestationen

Der Ausbau geht aber natürlich noch weiter. Heuer sollen fünf zusätzliche Standorte in Betrieb genommen werden. Vorgesehen sind Ladestationen bei den Raststationen Wörthersee an der A2 Südautobahn, Voralpenkreuz an der A 9 Pyhrn Autobahn, Aistersheim an der A 8 Innkreis Autobahn, Europabrücke an der A 13 Brenner Autobahn und Golling Ost an der A10 Tauern Autobahn.

Die ASFINAG ist bestrebt, den Ladevorgang so einfach wie möglich zu halten und schließt daher auch entsprechende Verträge mit den Betreibern ab. So müssen an jeder Ladestation vier Fahrzeuge zugleich laden können, alle gängigen Steckertypen vorhanden sein und auch mehrere gängige Bezahlsysteme angeboten werden. Die bereitgestellten Ladeleistungen von 50, 150 und 350 kW müssen zudem ermöglichen, in 30 Minuten Strom für die nächsten 300 bis 500 Kilometer zu „tanken“.

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