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Nach der Fleischweihe treffen sich die Dröschitzer zum traditionellen Osterschießen.
Nach der Fleischweihe treffen sich die Dröschitzer zum traditionellen Osterschießen. © Privat

Seit über 80 Jahren:

Traditionelles „Oster­böller­schießen“ in Dröschitz

Dröschitz – Brauchtum wird in vielen Teilen Kärntens großgeschrieben. So auch in Dröschitz bei Velden. Seit über 80 Jahren wird dort jedes Jahr das traditionelle Osterschießen bei der alten Kirche veranstaltet.

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Nach der Fleischweihe ist es lieb gewordene Tradition, dass sich die Dröschitzer zum Osterschießen treffen, um sich auf das Osterfest einzustimmen. Auch Veldens Bürgermeister Ferdinand Vouk kam vorbei.

Um die bösen Geister zu vertreiben

Die Veranstalter Daniel Retzer und Martin Keller sind für die Organisation zuständig und achteten natürlich auf die Sicherheit von Groß und Klein. Geschossen wurde mit alten Milchkannen, welche mit faustgroßen Calciumcarbid-Stücken und Wasser gefüllt waren. Damit sollen die bösen Geister vertrieben und die Auferstehung Jesu Christi gefeiert werden. Die Veranstalter freuten sich über die große Beteiligung der Bevölkerung und über sonniges Osterwetter.

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