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Die zwei Klagenfurter Studenten Samuel und Jannik produzieren den Podcast Klagifornication.
Die zwei Klagenfurter Studenten Samuel und Jannik produzieren den Podcast Klagifornication. © Klagifornication

Auf Spotify und AppleMusic verfügbar:

Studenten produzieren Podcast „Klagifornication“

Klagenfurt – Jetzt gibt's was auf die Ohren! Zwei junge Klagenfurter Studenten haben den Podcast „Klagifornication" ins Leben gerufen. Dieser erscheint zyklisch am jeweils ersten Samstag des Monats und ist auf Spotify und AppleMusic verfügbar.

 3 Minuten Lesezeit (371 Wörter)

Den Podcast „Klagifornication“ gibt es seit dem 20. April und er erscheint zyklisch am jeweils ersten Samstag des Monats. Die Erstausstrahlung erfolgt stets bei Radio Agora von 19 bis 20 Uhr und ist anschließend auf Spotify und AppleMusic verfügbar.

Wie alles seinen Anfang nahm

„Auf die Idee sind wir eigentlich gar nicht selbst gekommen“, erzählt Samuel Hérault (21) gegenüber 5 Minuten. Sein Kumpel Jannik Lorenz (23) war letztes Semester nicht in Klagenfurt und hatte zuvor bereits einen Podcast in einem anderen Format produziert. Beide studieren Medien und Kommunikationswissenschaften an der Universität Klagenfurt und kommen ursprünglich aus Deutschland. „Ich wollte letztes Semester dann selbst einen neuen produzieren, hatte schlussendlich jedoch durch Umzug und Verletzungen keine Kapazitäten dazu“, verrät uns Samuel. „Da Jannik und ich so auch sehr gut befreundet sind, haben wir beschlossen in dem Semester einen Podcast zu starten“, so Samuel. Zusätzlich hat sich eine Kooperation mit Radio Agora ergeben, die uns ihr Studio zur Verfügung stellen und die Sendung ausstrahlen.

Alles rund um die Uni und Klagenfurt

„Im Podcast selbst sprechen wir über alles was die Uni und die Stadt Klagenfurt bewegt. Besonders schauen wir dabei natürlich auf die Studierenden und versuchen deren Befindlichkeiten zu reproduzieren“, erzählt uns Samuel. Mit im Programm haben sie auch stets Interviews mit Bands, wie z.B. Granada in der ersten Folge oder die US-Band Karmic in der aktuellen. Auch die Studierenden selbst kommen zu Wort und können sich und ihre Ideen einbringen.

Wie entsteht der Podcast?

Die Produktion der Folgen läuft meist gleich ab. Zunächst besprechen die beiden Produzenten welche Themen sie behandeln möchten und was gerade aktuell polarisiert. Anschließend verteilen sie Aufgaben wie „Interview-Anfragen stellen“ oder „O-Töne an der Uni einholen“. „Anschließend gehen wir ins Studio und nehmen die Folge auf, meist in einem Stück, wenn die Technik nicht spinnt“, lacht Samuel. „Hörer haben wir mindestens 150, denn diese können wir bei Spotify nachverfolgen. Wie oft er über andere Kanäle gehört wird können wir schwer sagen, hoffen jedoch natürlich dass es möglichst viele sind. Die Mühe soll sich ja schließlich lohnen“, stellt Samuel abschließend fest.

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