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Politik
© Büro LR Fellner

Mehr Sicherheit für Kärnten

LAWZ 3.0 ab heute im Vollbetrieb

Kärnten – Kärnten machte in Punkto Sicherheit heute einen großen Schritt nach vorne. Ab sofort erfolgt die Alarmierung aller Einsatzkräfte und sämtlicher Behörden bei Notfällen, ebenso wie die Einsatz-Abwicklung über die neue LAWZ.

 1 Minuten Lesezeit (205 Wörter) | Änderung am 07.05.2019 - 18.57 Uhr

„Heute sind wir in punkto Sicherheit für Kärnten einen großen Schritt weitergekommen“, hob Katastrophenschutzreferent Landesrat Daniel Fellner heute, Dienstag, anlässlich der Inbetriebnahme der generalsanierten neuen Landesalarm- und Warnzentrale, kurz LAWZ 3.0, in Klagenfurt hervor. Ab sofort erfolgt die Alarmierung aller Einsatzkräfte (Feuerwehr, Wasserrettung, Bergrettung, Höhlenrettung, Österreichische Rettungshundebrigade, Rettungshundestaffel des Samariterbundes) und sämtlicher Behörden bei Notfällen, ebenso wie die Einsatz-Abwicklung über die neue LAWZ.

9.1 Millionen Euro Projekt

Der Leitstellenverbund wird ebenfalls noch heuer fertiggestellt. „Bei drohender Gefahr von Naturkatastrophen ist es oft überlebenswichtig, die Bevölkerung umgehend und flächendeckend zu alarmieren“, betonte Fellner. Deswegen ist ein Leitstellenverbund der LAWZ Klagenfurt mit Redundanz in der Hauptfeuerwache Villach und mit der Berufsfeuerwehr Klagenfurt sinnvoll und zeitgemäß. Auch die kärntenweit acht Bezirks Alarm- und Warnzentralen (BAWZ) bleiben bestehen. Die Gesamtkosten für das Projekt belaufen sich auf 9,1 Millionen Euro.

Verbesserungen für Feuerwehrwesen

Mit der Neugestaltung der LAWZ konnte darüber hinaus ein weiterer wesentlicher Schritt zum Ausbau der Lehr- und Lernqualität im Feuerwehrwesen geleistet werden. „Eines steht jetzt schon fest: Die Teilnehmer an den Lehrveranstaltungen der Landesfeuerwehrschule (es sind 4.400 im Jahr) zeigen sich erfreut und beeindruckt von der neu geschaffenen baulichen Atmosphäre“, betonte Landesfeuerwehrkommandant Rudolf Robin.

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