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Wirtschaft - Klagenfurt
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Ein- und Ausstiegsplätze

Neuer Service für Klagenfurts Busgäste

Klagenfurt – Eine lange Forderung der Kärntner Fremdenführer und der Bezirksstelle Klagenfurt wurde jetzt umgesetzt: Die Park-Situation für Busse in der Klagenfurter Innenstadt wurde verbessert.

 2 Minuten Lesezeit (261 Wörter)

Die angespannte Bus-Park-Situation rund um das Klagenfurter Stadttheater ist gelöst und Reisegruppen können ab jetzt entspannt ihre Sightseeing-Tour starten. Bis dato konnten Busfahrer ihre Gäste nur auf zwei Plätzen ein- und aussteigen lassen, weitere Bereiche wurden als Parkplätze genutzt. Dies führte dazu, dass oftmals in zweiter Reihe gehalten wurde. „Diese Situation stellte nicht nur ein Gefahrenpotential dar, sondern führte auch dazu, dass die Besucher bereits gestresst in Klagenfurt angekommen sind“, erklärt Astrid Legner, Berufsgruppensprecherin der Kärntner Fremdenführer.

Neue Ein- und Ausstiegsplätze

Durch intensive Zusammenarbeit der Fachgruppe Freizeit- und Sportbetriebe, der WK-Bezirksstelle Klagenfurt, des Tourismusverbandes Klagenfurt, des Stadtgartenamts Klagenfurt sowie des zuständigen Tourismusreferenten Markus Geiger gibt es ab sofort eine transparente Lösung: alle Stellplätze vor dem Stadttheater werden zu Ein- und Ausstiegsplätzen, geparkt wird bei der Klagenfurter Messe oder beim Wörthersee Stadion. Der Ausstieg ist entweder in der Radetzkystraße, in der St. Ruprechter Straße beim Messe-Haupteingang oder in der Adlergasse im Bereich des Landesmuseums.

Idealer Ausgangspunkt für Touristen

„Die Lösung ist nicht nur für die Fremdenführer ein Erfolg, sondern auch für alle Innenstadtbetriebe. Besucher werden nun gezielt durch die Stadt geleitet“, freut sich WK-Bezirksstellenobmann Max Habenicht. Dem stimmen Astrid Legner und TVB-Obmann Adi Kulterer zu und ergänzen: „Durch das neue Busleitsystem fahren die Gäste bequem bis ins Herz der Stadt. Dort finden sie gleich eine große Infotafel mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten vor – ein idealer Ausgangspunkt für uns, um mit den Führungen zu starten.“

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