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Politik - Klagenfurt
Landtagspräsident Ing. Reinhart Rohr, Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise
Mathiaschitz, Bundesratspräsident (Slowenien) Alojz Kovsca, Präsident des
österreichischen Bundesrates Ingo Appè mit DI Hans Peter Graner.
Landtagspräsident Ing. Reinhart Rohr, Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz, Bundesratspräsident (Slowenien) Alojz Kovsca, Präsident des österreichischen Bundesrates Ingo Appè mit DI Hans Peter Graner. © StadtPresse/Fritz

Interregionale Zusammenarbeit

Europaregion zu Gast im Rathaus

Klagenfurt – Die Regionen innerhalb der Europäischen Union müssen eng zusammenarbeiten, sich eng vernetzen. Das war der einhellige Tenor einer Veranstaltung Dienstag abend im Klagenfurter Rathaus, zu der der Österreichische Bundesrat und das Urban Forum eingeladen haben.

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Als Hausherrin begrüßte Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz die Gäste, unter ihnen auch der Präsident des Slowenischen Bundesrates Alojz Kovšca, die Botschafterin der Republik Slowenien, Ksenija Škrilec, den Serbischen Botschafter Nebojš Rodic und den Generalsekretär der Arbeitsgemeinschaft Alpen-Adria, Mag. Thomas Pseiner. Die Klagenfurter Bürgermeisterin wies daraufhin, dass mit der Vernetzung der Regionen untereinander im großen Europa mehr mitgestaltet werden kann und andererseits das europäische Bewusstsein in der Bevölkerung gestärkt wird.

Grenzüberschreitendes Arbeiten

Als Präsident des Bundesrates und Gastgeber begrüßte Ingo Appè die Gäste und führte an, dass viele Unternehmen schon die Chancen der interregionalen Zusammenarbeit in diesem Raum erkannt haben und grenzüberschreitend arbeiten. Förderprogramme der EU wie Interreg unterstützen dabei. Ein Netzwerk an Kooperationen sei heute wichtiger denn je. Moderiert wurde die Veranstaltung von Bernhard Müller von der Organisation Urban Forum, die das Bewusstsein für stadtpolitische Anliegen schärfen will. „Das Gemeinsame ist nur auf der Ebene der Staaten wichtig, denn das Gemeinsame beginnt vor der Haustüre, wird getragen von den Städten und Regionen“, so Bürgermeisterin Dr. Maria Luise Mathiaschitz. Nach einem Vortrag von DI Hans Peter Graner, Raumplaner und Buchautor gab es noch eine engagierte Podiumsdiskussion über die Zukunft und Möglichkeiten der Europaregionen.

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