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Politik - Villach
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Villach kommt nicht weg von der Verliererstraße:

Villach verliert 8 Plätze bei Zukunfts­ranking

Villach – Trotz der großen Infineon Investition scheint Bürgermeister Albel nicht vom Fleck zu kommen finden Bürgerliste Villach und Volkspartei Villach. Laut dem Zukunftsranking Bericht 2019 verliert Villach gegenüber dem Vorjahr 8 Plätze und liegt nur noch auf Platz 22. Im Vorjahr konnte Villach noch den guten 14 Platz erreichen.

 2 Minuten Lesezeit (352 Wörter)
„Villach ist ein richtiger Sportwagen, jedoch schaffen wir es nicht die PS auf die Straße zu bringen. Investitionen, wie z.B. die von Infineon, beweisen uns, dass Villach viel Potential hat. Dieses Zukunftsranking zeigt jedoch auf, dass die Stadt viel zu viel verschläft, selbst keine Schritte setzt und die gesamte Idee der Boom-Town aus privaten Initiativen besteht und wir uns damit mit fremden Lorbeeren schmücken“, so GR Bernd Stechauner.

Klagenfurt liegt vor Villach

„Wir haben noch die Worte von Bürgermeister Albel im Kopf, Villach darf nicht Klagenfurt werden. Doch Klagenfurt konnte sich von Platz 40(!) auf Platz 19 vorkämpfen und liegt somit vor Villach!“, so Stadtrat Christian Pober. „Wie schon mehrfach von uns angesprochen muss Villach schneller werden bei den Umsetzungen. Auch müssen die Zeiten aufhören, wo Anträge aller Anderen Parteien außer der SPÖ in der Schubladen landen, nur damit man sie dann ein Jahr später als eigene Verkaufen kann. Diese Zeit hat Villach in dieser schnelllebigen Zeit einfach nicht mehr!“, so Pober weiter.

Masterplan für Villach

„Eine bessere Aufstellung des Stadtmarketings und Vernetzung mit dem Tourismus, ein zukunftsgerichtetes Verkehrskonzept, Bürokratieabbau und Visionäre Ideen wie die Drauriviera, Innenstadtbelebungen und besseres Standortmanagement müssen umgesetzt werden! Auch braucht es endlich einen USB bzw einen Masterplan für Villach. Wo wollen wir 2025 stehen? Was machen wir aus der Koralmbahn? Dies muss angegangen werden, auch von der Mehrheitspartei, sonst werden wir nur noch weiter abfallen, in allen Rankings!“, so Pober abschließend für die Volkspartei. Stechauner fordert stetig ein, „… nur eine Vision und Mission verbunden mit einem Masterplan für die gesamte Stadt (Anmerkung: nicht nur die Innenstadt) kann für ein stetiges und vor allem nachhaltiges Wachstum der Stadt in Hinblick auf Zufriedenheit, Sicherheit und Wohlstand für die Stadt selbst und ihren Bürgern Sorge tragen!“
„Eine echte demokratische Zusammenarbeit aller Fraktionen und kein autokratischer Stil der Mehrheitspartei, dies wäre der Weg den Villach jetzt so dringend benötigt. Die Beste Idee von allen für unsere schöne Stadt“, so Stechauner abschließend für die BürgerListe Villach.
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